DARWINISMUS: DIE WURZEL DER KOMMUNISTISCHEN BRUTALITT
Die Ideologie, die der Menschheit in dem von Gewalt und Brutalitt heimgesuchten 20. Jahrhundert, das wir gerade hinter uns gelassen haben, den grten Schaden zugefgt hat und die weltweit am meisten verbreitet ist, ist ohne Zweifel der Kommunismus. Der Kommunismus, der seinen historischen Hhepunkt im 19. Jahrhundert mit den beiden deutschen Philosophen Karl Marx und Friedrich Engels erreichte, vergoss soviel Blut in der Welt, dass davor sogar die Nazis und die Imperialisten verblassen. Er fhrte zum Tod unschuldiger Menschen und verbreitete Gewalt, Furcht und Hoffnungslosigkeit unter der Menschheit. Noch heute, wenn jemand von den Lndern hinter dem eisernen Vorhang und von Russland spricht, tauchen Bilder auf von Gesellschaften, die von Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit regiert werden, von leblosen Strassen, Trbsal und Furcht. Ganz gleich wie stark der Kommunismus 1991 demontiert worden ist, die Trmmer, die er hinterlassen hat, sind noch da. Ganz gleich wie "liberalisiert" ein Teil der "nichtbereuenden" Kommunisten und Marxisten auch sein mag, die materialistische Philosophie, die dunkle Seite von Kommunismus und Marxismus, die die Menschen von Religion und Moral abbrachte, beeinflusst diese Leute immer noch.
Diese Ideologie, die berall auf der Welt Terror verbreitet hat, reprsentiert eine Idee, die auf die Zeiten der Antike zurckgeht. Dialektik war der Glaube, dass jede Entwicklung im Universum das Resultat eines Konfliktes sei. Auf diesem Glauben basierend gingen Marx und Engels daran, die Weltgeschichte zu analysieren. Marx behauptete, die Geschichte der Menschheit sei eine Geschichte von Konflikten, dass der zu seiner Zeit aktuelle Konflikt der zwischen Arbeitern und Kapitalisten war, dass die Arbeiter sich in naher Zukunft erheben und eine kommunistische Gesellschaft aufbauen wrden.
Die auffallendste Eigenschaft der beiden Begrnder des Kommunismus war, dass sie, wie alle Materialisten, einen unbndigen Hass auf Religion nhrten. Marx und Engels waren beide berzeugte Atheisten und sahen die Beseitigung jedes religisen Glaubens als vom Standpunkt des Kommunismus aus gesehen wesentlich an.
Doch Marx und Engels fehlte etwas uert wichtiges: um eine grere ffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen, mussten sie ihrer Ideologie einen wissenschaftlichen Anstrich geben. Und hier an diesem Punkt taucht die gefhrliche Allianz, die Leid, Chaos und Massenmord bringen sollte, Bruder gegen Bruder hetzen wrde, und den Separatismus des 20. Jahrhunderts begrnden sollte, zum ersten Mal auf. Darwin stellte seine Evolutionstheorie in dem Buch Die Entstehung der Arten vor. Wie interessant es doch ist, dass die zentralen Behauptungen, die er vorbrachte, genau die Erklrungen umfassten, nach denen Marx und Engels suchten. Darwin behauptete, Leben sei das Resultat des "berlebenskampfs" oder des "dialektischen Konflikts". Auerdem bestritt er die Schpfung und lehnte religisen Glauben ab. Fr Marx und Engels war dies eine Gelegenheit, die sie nicht verpassen durften.
Marx' und Engels' Bewunderung fr Darwin
Der Darwinismus war von solcher Wichtigkeit fr den Kommunismus, dass Engels nur wenige Monate nachdem Darwin's Buch erschienen war, an Marx schrieb, "Darwin, den ich gerade lese, ist groartig".78
Am 19. Dezember 1860 antwortete Marx Engels in einem Schreiben: "Dies ist das Buch, das die naturgeschichtliche Basis fr unsere An-sicht enthlt".79
In einem Brief vom 16. Januar 1861, den Marx an Ferdinand Lassalle, einem weiteren seiner sozialistischen Freunde schrieb, fhrte er aus: "Darwin's Buch ist uerst wichtig und es dient mir als Grundlage der Naturwissenschaft fr den Klassenkampf in der Geschichte."80 Dies legt offen, wie wichtig die Evolutionstheorie fr den Kommunismus war.
Marx bezeugte seine Sympathie fr Darwin, indem er ihm sein wichtigstes Werk, Das Kapital, widmete. Darwin's Exemplar von Marx' Erstausgabe enthielt eine Widmung, die ihn als "aufrichtigen Bewunderer" des englischen Naturalisten auswies.81
Auch Engels drckte seine Bewunderung fr Darwin aus:
Die Dialektik muss an der Natur gemessen werden, und es muss gesagt werden... dass die Natur in letzter Instanz dialektisch funktioniert und nicht metaphysisch... In diesem Zusammenhang muss Darwin vor allen anderen genannt werden.82
Engels stellte Darwin und Marx auf eine Stufe, als er sagte, "So wie Darwin das Gesetz der Evolution in der organischen Natur entdeckt hat, so hat Marx das Gesetz der Evolution in der Geschichte der Menschheit entdeckt."83
In einem anderen seiner Werke betonte Engels, wie wichtig es sei, dass Darwin eine Theorie entwickelt habe, die der Religion entgegengesetzt war:
Er (Darwin) hat der metaphysischen Konzeption der Natur den allerschwersten Schlag versetzt indem er bewies, dass die organische Welt von heute - Pflanzen, Tiere und in der Konsequenz auch der Mensch - das Produkt eines Evolutionsprozesses ist, der seit Millionen von Jahren andauert.84
Engels zeigte schnell, wie sehr er Darwin's Theorie akzeptiert hatte, als er einen Artikel schrieb mit dem Titel "Die Rolle der Arbeit beim bergang vom Affen zum Menschen".
Der amerikanische Forscher Vonway Zirckle erklrt, warum die Begrnder des Kommunismus Darwin's Theorie sofort akzeptierten;
Marx und Engels akzeptierten die Evolutionstheorie fast sofort nach nachdem Darwin Die Entstehung der Arten verffentlicht hatte. Die Evolutionstheorie war natrlich genau das, was die Begrnder des Kommunismus brauchten um erklren zu knnen, wie die Menschheit ohne Einwirken einer bernatrlichen Kraft entstanden sein konnte, und konsequenterweise konnte sie benutzt werden, um die Grundlagen ihrer materialistischen Philosophie zu sttzen. Auerdem gab Darwin's Interpretation der Evolution - dass sie durch natrliche Selektion in Gang gebracht worden war - ihnen eine alternative Hypothese zu der vorherrschenden theologischen Erklrung der beobachtbaren Tatsache, dass alle Lebensformen an ihre Umgebung angepasst waren.85
Tom Bethell vom Harper's Magazin erklrt die grundlegende Beziehung zwischen Marx und Darwin so:
Marx bewunderte Darwin's Buch nicht etwa, weil er einen konomischen Ansatz darin sah, sondern vielmehr deswegen, weil Darwin's Universum vollstndig und ausschlielich materialistisch war und weil seine Erklrung der Welt keinerlei Beziehung mehr kannte zu Unsichtbarem, zu Nichtmateriellem oder zu etwas, das darber hinaus geht. In diesem wichtigen Zusammenhang waren Darwin und Marx wahrhaftig Genossen.86
Heutzutage wird die offensichtliche Verbindung zwischen Marx und Darwin von jedermann akzeptiert. Biographien von Marx machen dies regelmig deutlich. Eine Biographie von Karl Marx beschreibt die Verbindung so:
Der Darwinismus lieferte eine ganze Reihe von Wahrheiten, die den Marxismus untersttzten, ihn weiterentwickeln halfen und seine Richtigkeit bewiesen. Die Ausbreitung des darwinistischen, evolutionistischen Gedankengutes bereitete den fruchtbaren Boden fr alle marxistische Ideen, die von der Arbeiterklasse bernommen werden sollten... Marx, Engels und Lenin maen Darwin's Theorien groen Wert zu und verwiesen auf ihre Bedeutung fr die Wissenschaft, dadurch wurde die Verbreitung dieser Theorien weiter beschleunigt.87
Wie wir gesehen haben, glaubten Marx und Engels hocherfreut, Darwin's Evolutionstheorie liefere ihnen die wissenschaftliche Untersttzung fr ihre eigene atheistische Weltsicht. Doch diese Freude war verfrht. Die Evolutionstheorie fand weite Akzeptanz, weil sie in der vergleichsweise primitiven Umgebung der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts vorgeschlagen worden war, sie war voller Irrtmer und ihr fehlte jede Spur eines wissenschaftlichen Beweises. Die Entwicklung der Wissenschaft in der zweiten Hlfte des 20. Jahrhunderts, deckte die Ungltigkeit der Evolutionstheorie auf. Dies bewirkte den Zusammenbruch des kommunistischen und materialistischen Denkens ebenso wie den des Darwinismus. (Fr weitere Details sei hier verwiesen auf das Buch Der Evolutionsschwindel von Harun Yahya) Weil aber die Wissenschaftler mit materialistischen Ansichten wussten, dass der Zusammenbruch des Darwinismus auch den Zusammenbruch ihrer eigenen Ideologien bedeutete, versuchten sie mit allen Mitteln, den Zusammenbruch des Darwinismus vor der ffentlichkeit zu verbergen.
Die Bewunderung der Nachfolger Marx' und Engels' fr Darwin
Marx' und Engels' Nachfolger, die Millionen Menschen den Tod brachten und die schuld daran waren, dass hunderte Millionen anderer Menschen unter Schmerzen, Furcht und Gewalt leben mussten, akzeptierten die Evolutionstheorie mit Interesse und groer Freude.
John N. Moore sagt ber die Beziehungen zwischen Evolution und den sowjetischen Fhrern, die Marx' und Engels' Ideen in Russland umsetzten:
Es war Lenin, der Marx' Projekt der kommunistischen Revolution verwirklichte. Lenin, der Fhrer der kommunistisch-bolschewistischen Bewegung in Russland, hatte sich zum Ziel gesetzt, das zaristische Regime in Russland mit Waffengewalt zu strzen. Das Chaos nach dem ersten Weltkrieg gab den Bolschewisten die Gelegenheit, auf die sie gewartet hatten. Mit Lenin an der Spitze bernahmen die Kommunisten im Oktober 1917 die Macht mit Waffengewalt. Nach der Revolution war Russland drei Jahre lang Schauplatz eines blutigen Brgerkrieges zwischen den Kommunisten und Anhngern des Zaren.
Wie die anderen Kommunistenfhrer wurde auch Lenin nicht mde zu betonen, dass Darwin's Theorie die fundamentale Basis der dialektisch-materialistischen Philosophie war. Eine seiner uerungen zeigt seine Ansicht des Darwinismus:
Darwin machte Schluss mit dem Glauben, das Tier- und Pflanzenarten keinerlei Beziehung zueinander in sich tragen, das sie von Gott geschaffen wurden und somit unvernderlich waren.89
Trotzki, der nach Lenin als der wichtigste Architekt der bolschewistischen Revolution angesehen wird, hielt den Darwinismus ebenfalls fr bedeutend. Er erklrte seine Bewunderung fr Darwin auf diese Weise:
Darwin's Entdeckung ist der grte Triumph der Dialektik auf dem Feld der organischen Materie.90
Nach Lenin's Tod 1924 bernahm Stalin, der von vielen als der blutigste Diktator der Weltgeschichte gesehen wird, die Fhrung der kommunistischen Partei. Whrend seiner 30 Jahre an der Macht sollte Stalin beweisen, was fr ein unbarmherziges System der Kommunismus war.
Stalins erster wichtiger Schachzug war, den Bauern, die 80 Prozent der russischen Bevlkerung ausmachten, im Namen des Staates ihr Land wegzunehmen. Diese Politik der Kollektivierung beabsichtigte, jegliches Privateigentum abzuschaffen. Die Ernte der Dorfbewohner wurde von bewaffneten Beamten eingesammelt. Die Folge war eine schreckliche Hungersnot. Millionen Frauen, Kinder und Alte, die nichts mehr zu essen finden konnten krmmten sich vor Hunger, bevor sie ihr Leben lieen. Allein im Kaukasus betrug die Zahl der Toten 1 Million.
Stalin schickte Hunderttausende, die versuchten, sich seiner Politik zu widersetzen, in die furchtbaren sibirischen Arbeitslager. Diese Lager, in denen die Gefangenen sich buchstblich totarbeiten mussten, wurden zum Grab fr die meisten von ihnen. Auerdem wurden zehntausende von Stalin's Geheimpolizei exekutiert. Millionen Menschen wurden zwangsweise in die entlegendsten Landesteile Russlands umgesiedelt, unter ihnen die Krimtrken und die turkmenischen Trken.
Mit dieser blutigen Politik ttete Stalin mehr als 20 Millionen Menschen. Historiker haben herausgefunden, dass seine Grausamkeiten Stalin ein unbndiges persnliches Vergngen bereiteten. Es machte ihm Spa, an seinem Schreibtisch im Kreml zu sitzen und die Listen durchzugehen, auf denen verzeichnet war, wer in den Konzentrationslagern gestorben war und wer exekutiert worden war.
Abgesehen von seinem eigenen psychischen Zustand war der Haupteinfluss, der ihn zu einem solchen Ungeheuer werden lie, die materialistische Philosophie, an die er glaubte. Nach Stalin's eigenen Worten war das Fundament dieser Philosophie Darwin's Evolutionstheorie. Er erklrte die Bedeutung, die er Darwin's Ideen beima:
Es gibt drei Dinge, die wir tun mssen, um den missbrauchten Verstand unserer Studenten zu heilen: Wir mssen sie das Alter der Erde lehren, die geologische Herkunft und die Lehre Darwin's.91
Als Stalin noch lebte, erinnerte sich ein enger Freund aus seiner Kindheit in dem Buch Landmarks in the Life of Stalin, wie Stalin zum Atheisten geworden war.
Schon in sehr frhem Alter, noch als Schler in der Religionsschule, entwickelte Genosse Stalin einen kritischen Verstand und revolutionre Ansichten. Er begann, Darwin zu lesen und wurde zum Atheisten.92
In demselben Buch berichtet G. Glurdschidze, ein Jugendfreund Stalins, wie Stalin aufgehrt hatte, an Gott zu glauben und zu ihm gesagt hatte, der Grund dafr sei Darwin's Buch gewesen und ihn unter Druck gesetzt hatte, es auch zu lesen.93
Ein wichtiger Hinweis auf Stalins blinden Glauben an die Evolutionstheorie war die Ablehnung von Mendels Vererbungsgesetzen durch das sowjetische Erziehungssystem, nachdem Stalin an die Macht gekommen war. Diese Gesetze, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts von der gesamten wissenschaftlichen Welt akzeptiert worden waren, bestritten Lamarck's Behauptung, dass "erworbene Eigenschaften an sptere Generationen weitergegeben werden knnen". Der russische Wissenschaftler Lyssenko, der dies als schweren Schlag gegen die Evolutionstheorie ansah und die gesamte Theorie in groer Gefahr whnte, unterbreitete Stalin seine Ideen. Stalin war beeindruckt und ernannte ihn zum Chef der russischen Akademien der Wissenschaften; und so wurde die Wissenschaft der Genetik, die der Evolutionstheorie einen schweren Schlag versetzt hatte, bis zum Tod Stalins von keiner wissenschaftlichen Akademie in der Sowjetunion anerkannt.
In der Stalinzeit war die Sowjetunion zu einer Umgebung des Chaos geworden, in der das Leben von Millionen Menschen permanent bedroht war, in der sie jeden Moment ohne eines Verbrechens schuldig zu sein verhaftet und unvorstellbarer Folter ausgesetzt werden konnten. Nicht nur der Kommunismus, auch der Faschismus zeigt dieses Verhalten.
Einige Kommentatoren der Geschichte, die diese Ereignisse untersuchen, verfallen dem Irrtum zu zeigen, dass der Hauptgrund fr all die Grausamkeit und Gnadenlosigkeit in der psychopathischen Natur von Lenin, Stalin, Mao, Hitler und Mussolini lag. Was fr ein Zufall ist das, dass die ganze Welt zur selben Zeit in die Hnde von Psychopathen gefallen sein soll?
Es ist ganz offensichtlich und definitiv wahr, dass diese Leute und ihre Ideologien alle aus derselben Quelle getrunken haben und dass sie sich alle nur mit Hilfe dieser selben Quelle rechtfertigten. Kurz, es gab Mitschuldige, die hinter ihnen standen. Die Ursache dafr, dass diese unmenschlichen Fhrer Millionen Menschen an sich binden und Verbrechen begehen konnten, lag in der Kraft der Wissenschaft und in der Untersttzung, die sie durch die materialistische Philosophie und durch den Darwinismus erhielten.
Mao Tse Tung:Botschafter von Darwin und Marx in China
Zur gleichen Zeit, als Darwin sein totalitres Regime ausbte, wurde in China ein weiteres kommunistisches Regime errichtet, das den Darwinismus als seinen wissenschaftlichen Hintergrund ansah. Die Kommunisten unter der Fhrung von Mao Tse Tung kamen 1949 nach einem langen Brgerkrieg an die Macht. Mao etablierte ein blutiges Tyrannenregime, genau wie es sein Verbndeter Stalin, der ihm grozgig dabei half, in Russland getan hatte. China wurde zum Schauplatz zahlloser politisch motivierter Hinrichtungen. In den folgenden Jahren sollten die "Roten Garden", bestehend aus militanten jungen Anhngern Maos' das Land in eine Atmosphre des blanken Terrors strzen.
Mao verkndete ffentlich die philosophische Grundlage fr das System, das er etabliert hatte, als er sagte: "Der chinesische Sozialismus grndet sich auf Darwin und seine Evolutionstheorie." 94
Als Marxist, Atheist und linientreuer Evolutionist war Mao berzeugt davon, das die meistgelesene Literatur dieser frhen Tage des "groen Schritts vorwrts" die Werke von Charles Darwin und anderer Anhnger des Evoluti-onsparadigmas sein wrden.95
Als die chinesischen Kommunisten 1950 an die Macht kamen, nahmen sie die Evolutionstheorie als Basis fr ihre Ideologie. Chinesische Intellektuelle hatten die Evolutionstheorie sogar schon wesentlich frher angenommen:
Whrend des 19. Jahrhunderts sah der Westen China als schlafenden Riesen, isoliert und in alten Traditionen verhaftet. Wenige Europer nahmen war, wie gierig chinesische Intellektuelle die darwinistischen Gedanken zur Evolution aufgriffen und wie sie in ihnen eine Hoffnung gebende Triebkraft fr Fortschritt und Vernderung sahen. Der chinesische Schriftsteller Hu Shih (Lebende Philosophien, 1931) beschreibt, wie Thomas Huxley's Buch Evolution und Ethik, das 1898 verffentlicht worden war, sofort von chinesischen Intellektuellen akzeptiert und gefeiert wurde. Reiche Leute bernahmen die Herstellungskosten fr billige chinesische Ausgaben, so dass sie in groen Mengen an die Massen verteilt werden konnten.96
Diese Intellektuellen, die Darwin's Ideen in "vorauseilender Akzeptanz" aufgenommen hatten, waren es, die sich dem Kommunis-mus zuwandten und die chinesische Revolution anfhrten.
Wegen des tief verwurzelten pantheistischen Glaubens und seiner Geschichte war China leicht in die Zange zwischen Darwinismus und Kommunismus zu nehmen. In einem Artikel im New Scientist sagt der kanadische darwinistische Philosoph Michael Ruse ber das China des frhen 20. Jahrhunderts:
Diese Ideen konnten sofort Fu fassen, denn in China gab es die quasi angeborenen intellektuellen und religisen Barrieren nicht, die oftmals im Westen existierten. Unter bestimmten Aspekten schien Darwin geradezu "chinesisch" zu sein! ...Taoismus und Neo-Konfuzianismus hatten immer die "Dinglichkeit" der Menschen betont. Mit Tieren auf derselben Stufe zu stehen, war kein groer Schock... Die heutige offizielle Philosophie ist eine besondere Form des Marxismus-Leninismus. Doch ohne den skularen materialistischen Ansatz des Darwinismus (die heutige weitgehend vertretene Sozialphilosophie) wre der Boden fr Mao und seine Revolutionre nicht bereitet gewesen, ihren Samen auszusen und ihre Frchte zu ernten.97
Wie Michael Ruse ausgefhrt hat, konnte China aufgrund des stndigen Einsickerns von darwinistischem Gedankengut den Kommunis-mus mit Leichtigkeit bernehmen. Das chinesische Volk, irregeleitet durch die darwinistischen Ideen, stand dabei und sah den Massakern Mao Tse Tungs, einem der hemmungslosesten Mrder der Geschichte, tatenlos zu.
Doch der Kommunismus war nicht nur in China, sondern auch in vielen anderen Lndern die Ursache fr Guerillakrieg, blutige Terrorakte und Brgerkrieg. Die Trkei war eines dieser Lnder. In den 1960er und 70er Jahren zogen verschiedene Gruppen, die von einer kommunistischen Revolution trumten und bewaffnet gegen den Staat revoltierten die Trkei in die Dunkelheit des Terrorismus. Nach 1980 schlossen sich die kommunistischen Terroristen der Strmung des Separatismus an und verschuldeten den Tod zehntausender Trken, unter ihnen viele Polizisten und Soldaten, die in Ausbung ihrer Pflicht starben.
Die kommunistische Ideologie, die der Welt seit 150 Jahren Blutvergieen bringt, ging immer Hand in Hand mit dem Darwinismus. Noch heute sind Kommunisten die herausragendsten Anhnger des Darwinismus. Wo immer man diese Kreise anschaut, die hartnckig die Evolutionstheorie vertreten, egal in welchem Land, man wird die Marxisten immer in den ersten Reihen sehen. Denn wie Karl Marx sagte bildet die Evolutionstheorie unter dem naturwissenschaftlichen Aspekt die Basis der kommunistischen Ideologie, und sie gibt so der Religions-losigkeit der Kommunisten den wichtigsten falschen wissenschaftlichen Rckhalt.
Das Fundament der Allianz zwischen Darwinismus und Kommunismus: Hass auf Religion
Wie bereits zuvor erklrt, ist der wichtigste Grund, warum Materialisten und Kommunisten sich an den Darwinismus klammern, in dem offensichtlichen Rckhalt zu sehen, den der Darwinismus dem Atheismus liefert. Materialistische Philosophien haben ber Jahrhun-derte existiert, doch bis zum 19. Jahrhundert beschrnkten sich die meisten Philosophen darauf, theoretische Bcher zu verfassen. Dies lag im wesentlichen daran, dass bis dahin die meisten Wissenschaftler an Gott geglaubt hatten und an die Realitt der Schpfung. Doch im 19. Jahrhun-dert wurden die materialistische Philosophie und der Darwinismus in die Naturwissenschaften eingefhrt. Der Darwinismus war die breiteste Basis der antireligisen materialistischen Kultur, die dem 19. Jahrhundert ihren Stempel aufdrckte und deren meiste Folgen erst im 20. Jahrhundert offenbar wurden.
Die Ideologien, die aus dieser materialistischen Kultur geboren wurden, verursachten - wie wir untersucht haben - zwei Weltkriege, zahllose Brgerkriege und Terrorakte, Vernichtungsaktionen und Vlker-morde. Zig Millionen Menschen kamen ums Leben und hunderte Millionen wurden schndlich tyrannisiert und waren der allerschlimmsten Behandlung ausgesetzt.
Terroristen, die von der darwinistisch materialistischen Anschau-ung beeinflusst waren, gingen wie die Tiere, von denen sie abzustammen behaupteten, in die Berge und lebten dort unter entsetzlichen Bedingungen. Sie waren imstande, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, Menschen zu tten, Babys, Alte und Unschuldige zu ermorden. Da sie weder sich selbst noch andere als von Gott geschaffene Wesen mit Seele, Verstand und Bewusstsein ansahen, behandelten sie einander wie sich Tiere gegenber Tieren benehmen. Stalins' Zerstrung dutzender Kirchen und Moscheen ist nur ein Hinweis auf den Hass des Kommunismus auf die Religion.
In seinem Buch Der lange Krieg gegen Gott [The Long War Against God] beschreibt Henry Morris dies so:
Trotz ihrer Widerlegung ist der behauptete wissenschaftliche Charakter der Evolutionstheorie benutzt worden, um alle mglichen gottlosen Systeme und Praktiken zu rechtfertigen. Unter ihnen scheint der Kommunismus bisher am erfolgreichsten gewesen zu sein und seine Anhnger auf der ganzen Welt sind verleitet worden, zu denken, der Kommunismus sei richtig, weil er auf der Wissenschaft von der Evolution beruht.98
Die Feindschaft von Kommunismus und Materialismus gegenber der Religion zeigte sich in all ihrer Gewalt whrend des bolschewistischen Aufstands. Kirchen und Moscheen wurden zerstrt und Geistliche nahmen einen besonderen Platz ein unter denen, die auerhalb der "neuen sozialistischen Gesellschaft" gestellt wurden. Trotz der Tatsache, dass der grte Teil der Gesellschaft religis war, wurde sie daran gehindert, ihre religisen Pflichten auszufhren. Um dem Sonntag, dem Tag an dem Christen in die Kirche gehen, seine besondere Stellung zu nehmen, wurde er als gemeinsamer Ruhetag abgeschafft. Jeder wrde 5 Tage die Woche arbeiten, der Ruhetag konnte ein beliebiger Wochentag sein. Diese Manahme wurde bewusst getroffen, "um den Kampf um die Beseitigung der Religion zu erleichtern".99 1928 und 1930 wurden die Steuern fr Glubige um das zehnfache erhht, ihnen wurden keine Lebensmittel-Bezugsscheine mehr ausgegeben und sie durften das ffentliche Gesundheitssystem nicht mehr in Anspruch nehmen, was in der Praxis bedeutete, dass sie keine Brgerrechte mehr genossen, Sie wurden wiederholt verhaftet, sie wurden ihrer beruflichen Stellung enthoben und ins Exil geschickt. Bis 1936 waren mehr als 65 Prozent aller Moscheen und 70 Prozent aller Kirchen zerstrt worden.
Die gewaltttigsten Manah-men gegen die Religion wurden in Albanien ergriffen. Der kommunistische Fhrer Albaniens, Enver Hoxha, der fr seine Gottlosigkeit bekannt war, erklrte Albanien 1967 zum ersten religionslosen Land. Glubige wurden grundlos in Gewahrsam genommen, einige kamen in der Haft um. 1948 wurden zwei Bischfe und 5000 Glubige erschossen. Muslims wurden in gleicher Weise umgebracht. Das literarische Monats-magazin Nendori verkndete, dass 2169 Moscheen und Kirchen, 327 davon katholische Gebetshuser, geschlossen worden waren.
Ohne jeden Zweifel war der Grund fr all diese Machenschaften das Ziel der Kommunisten, Gesellschaften zu formen, die die Existenz Gottes blind ablehnten, die nichts mehr zu tun haben sollten mit Religion und die ausschlielich an materielle Dinge glaubten und nur diese als wertvoll ansahen. Dies war eines der Hauptziele des Kommunismus, denn die kommunistischen Fhrer wussten ganz genau, dass sie nur solche Menschen nach ihrem Willen regieren konnten, die zu Maschinen geworden waren, unsensibel, gefhllos - und am allerwichtigsten - die in gottlosen Gesellschaften lebten. Nur unter diesen Voraussetzungen konnten sie dazu gebracht werden, die Morde auszufhren und die Unterdrckung auszuben, die die kommunistischen Fhrer verlangten. Die Behauptungen des Darwinismus, die den Weg freimachten fr den Atheismus und die jede Art Unterdrckung, Grausamkeit und Mord, die von der Religion verboten sind, ermutigten auf diese Weise all die blutrnstigen Ideologien des 20. Jahrhunderts, die das Menschenleben fr wertlos hielten. Darum war das vergangene Jahrhundert voll von endlosen Kriegen, Massenmorden, Rebellionen, Gewaltttigkeiten, Kampf und Feindschaft.
Die Tyrannei und die Gewaltherrschaft, mit der die darwinistischen Kommunisten die Welt heimsuchten
Anarchie und Terror sind zwei unverzichtbare Werkzeuge von Marxismus und Kommunismus. Der Hang des Marxismus zum Terror und zur Gewalt tauchte zum ersten Mal noch zu Lebzeiten Marx' whrend der Zeit der Pariser Kommune auf. Lenin schlielich machte den Terrorismus zum unverzichtbaren Bestandteil der kommunistischen Ideologie, als er Marx' Theorie in die Praxis umsetzte. Kommunisten vergossen das Blut von Millionen von Menschen berall auf der Welt und mit ihren Terrororganisationen brachten sie den Menschen Schmerz, Furcht und Gewalt. Wie auf den folgenden Seiten gezeigt werden wird, verbindet man heute all die kommunistischen Fhrer nur noch mit der Unterdrckung und den Morden, die sie ausfhrten. Trotzdem gibt es immer noch bestimmte Kreise, die sich Bilder dieser mitleidlosen, bluttriefenden Mrder an die Wand hngen und diese Sadisten als ihre Lehrer ansehen.
Ganz gleichgltig, ob einige Kommunisten behaupten, Gewalt und Terror seien keine kommunistischen Praktiken, sie htten nur stattgefunden aufgrund der Fehlinterpretation des Kommunismus durch einige Individuen, und gleichgltig, wie sehr sie versuchen, den Kommunis-mus wei zu waschen, es gibt eine unbestreitbare Wahrheit: Die Begrnder des Kommunismus verteidigten Gewalt und Terror und sahen beide fr ihre Ideologie als unbedingt erforderlich an. Der amerikanische politische Wissenschaftler Samuel Francis hat zu diesem Thema folgendes zu sagen:
Marx und Engels betonten ganz konkret, das Revolution immer gewaltsam verlaufen wird und das Revolutionre Gewalt gegenber den Regierenden anwenden mssen, und sie billigten Terrorismus in bestimmten Fllen ausdrcklich.100
Karl Marx sagte "Der Aufstand ist eine ebensolche Kunst wie der Krieg", und er nahm einen Satz, den er von Danton, einem der ersten Namen der "revolutionren Politik", bernommen hatte, zum Prinzip: "de l'audace, de l'audace, encore de l'audace!" (Zum Angriff, zum Angriff und wieder zum Angriff!)101 . Es gibt klare Aussagen von Lenin ber die Notwendigkeit, Terrorismus systematisch einzusetzen. Hier sind einige seiner uerungen:
Der Staat ist in Wahrheit nichts anderes als eine Maschinerie der Unterdrckung einer Klasse durch eine andere. Diktatur ist Herrschaft, die direkt auf Macht beruht, und sie ist nicht durch Gesetze eingeschrnkt... Die revolutionre Diktatur des Proletariats ist Herrschaft, mit Ge-walt errungen und aufrecht erhalten durch das Volk gegen die Bourgeoisie, und sie ist nicht durch Gesetze eingeschrnkt.102
Wir sind berhaupt nicht gegen politischen Mord... Nur in unmittelbarer Ver-bindung mit der Massenbewegung haben individuelle Terroraktionen eine Wert.103
Um an die Macht zu kommen, mssen die klassenbewussten Arbeiter die Mehrheit auf ihre Seite bringen. Solange keine Gewalt gegen das Volk angewendet wird, gibt es keinen anderen Weg zur Macht.104
In einer Rede auf einer Arbeiterver-sammlung machte Lenin eine furchterregende uerung ber die Unverzichtbar-keit des Terrors:
Wenn die Massen sich nicht spontan erheben, wird nichts von alledem zu irgendetwas fhren... Solange wir den Spekulanten nicht das geben, was sie verdienen - nmlich eine Kugel in den Kopf - solange werden wir berhaupt nicht weiter kommen.105
Einer der wichtigsten Fhrer der Oktoberrevolution in Russland, Leo Trotzki, besttigte Lenins' Worte folgendermaen:
Die Revolution verlangt von der revolutionren Klasse, dass sie ihre Ziele mit allen zur Verfgung stehenden Mitteln verfolgt - wenn notwendig, durch bewaffneten Aufstand, wenn erforderlich, durch Terrorismus.106
In einer anderen Rede ging Trotzki noch weiter:
Unsere einzige Wahl ist nun der Brgerkrieg. Brgerkrieg ist der Kampf ums Brot... Lang lebe der Brgerkrieg!107
Diese Prinzipien solch kommunistischer Theoretiker wie Lenin und Trotzki wurden whrend der bolschewistischen Revolution in Russland in die Praxis umgesetzt. Ab Herbst 1917 wurde berall im Land massakriert und geplndert, es gab Szenen unbeschreiblicher Gewalt. Wer gegen die Revolution war oder auch nur verdchtigt wurde, gegen die Revolution zu sein, wurden zusammengetrieben arretiert und erschossen. Huser wurden geplndert und demoliert. Der Terrorismus, der mit Lenin und Trotzki begonnen hatte, dauerte an und wurde noch schlimmer in der Stalin-ra.
Harrison E. Salisbury von der New York Times beschrieb die sowjetischen Gefangenenlager:
...ein ganzer Kontinent des Terrors... Verglichen mit denjenigen, die mit dem sowjetischen Terrorregime hunderttausende Exekutionen und Millionen Tote brachten, erscheinen die Zaren geradezu gtig und freundlich... Es wird einem schwindelig bei dem Gedanken an diese systematisierte, routinierte Bsartigkeit, mit der drei, vier oder mehr Millionen Menschen jedes Jahr zu Zwangsarbeit und ewigem Exil verurteilt wurden, und das mit einer Beilufigkeit, das den Gefangenen oftmals nicht einmal gesagt wurde, wie ihr Urteil lautete...108
Auch nichtrussische Vlker, besonders die Krim-Trken, die zentralasiatischen Trken und die Kasachen waren dem Terror des Sowjetsystems ausgesetzt. Sondergerichte, Troiki, wurden eingerichtet um die russische Gesellschaft von den Kasachen zu subern. Im Oktober 1920 verurteilten allein diese Troiki mehr als 6000 Menschen zum Tod, die Urteile wurden sofort vollstreckt. Die Familien und manchmal sogar die Nachbarn von Regimegegnern, die man nicht hatte festnehmen knnen, wurden systematisch als Geiseln genommen und in Konzentrationslager geschickt. Martin Latsis, Kommandant eines der Lager in der Ukraine gab in einem seiner Berichte zu, dass es Todeslager waren:
Zusammengepfercht in einem Lager bei Maikop mssen die Geiseln, Frauen, Kinder und alte Mnner unter entsetzlichen Umstnden die Oktoberklte aushalten... Sie sterben wie die Fliegen. Die Frauen tun alles, um dem Tod zu entrinnen. Die Wachmannschaften des Lagers nutzen dies aus und machen sie zu Prostituierten.109
Unter dem Einfluss Darwins brachten die kommunistischen Revolutionre, als ob sie einem Wahn verfallen waren, die Menschen reihenweise um. Dokumente aus dieser Zeit machen deutlich, dass das Endziel die vollstndige Ausrottung war. Es war, als ob sie glaubten, je mehr Menschen sie umbrachten, desto grer sei ihr Erfolg. Dass sie planten, jeden umzubringen, den sie als Revolutionsgegner verdchtigten, geht aus einem ihrer Beschlsse hervor:
Das Tscheka (Tschreswytschainaja Komissija - Auerordentliche Kommission zum Kampf gegen Konterrevolution - sowjet. Staatssicherheitsorganisation) entschied ganz einfach, jeden Tag 300 Menschen zu exekutieren. Sie teilten die Stadt in verschiedene Bezirke ein, legten fr jeden Bezirk eine bestimmte Quote fest und wiesen die Partei an, Exekutionslisten aufzustellen... In Kislovodsk wurde der Einfachheit halber beschlossen, Patienten des Krankenhauses umzubringen.110
Wie in einem Leitartikel der kommunistischen Zeitung Krasny Mech (Das rote Schwert) verkndet wurde, sehen die Kommunisten alles als erlaubt an und sagten, Blut msse vergossen werden um die rote Fahne einzufrben.
Uns ist alles erlaubt, denn wir sind die ersten, die das Schwert nicht erheben um andere Rassen zu unterdrcken und sie zu versklaven, sondern um die Menschheit von ihren Ketten zu befreien... Blut? Lasst Blut flieen wie Wasser! Lasst Blut die schwarze Piratenflagge der Bourgeoisie frben und lasst unsere Flagge auf immer blutrot sein! Nur durch den Tod der alten Welt knnen wir uns fr immer von der Wiederkehr dieser Schakale befreien!111
Neben all der Folter richtete Stalin "Beschlagnahmungseinheiten" ein um den Bauern ihre Ernte mit Gewalt wegzunehmen. Diese Einheiten waren verantwortlich fr alle Arten von Tyrannisierung. Ein Inspektor schrieb am 14. Februar 1922:
Der Machtmissbrauch durch die Requisitionseinheiten hat inzwischen unglaubliche Ausmae angenommen. Die Bauern, die verhaftet werden, werden alle in groe ungeheizte Scheunen gesperrt; sie werden ausgepeitscht und ihnen wird mit ihrer Exekution gedroht. Die, die ihr Quote nicht erfllt haben, werden gefesselt und mssen nackt die Hauptstrasse ihres Dorfes hinunterlaufen, dann werden sie in eine andere ungeheizte Scheune gesperrt. Zahlreiche Frauen sind bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen worden und wurden anschlieend in den Schnee gegrabene Lcher geworfen.112
Stalin glaubte, dass Spanien der UDSSR Mglichkeiten zu bieten hatte und dass eine Einmischung dort spter Frchte tragen wrde. Daher nahm er Partei fr die dortigen Kommunisten und untersttzte sie im spanischen Brgerkrieg. Doch damit gelangte der Terrorismus der UDSSR nach Spanien. Ein Beispiel dafr war das Konzentrationslager, in dem 200 Anti-Stalinisten Anfang 1938 gefangen gehalten wurden. Ein Opfer erinnert sich:
Nahebei gab es einen kleinen Friedhof, auf dem man begonnen hatte, die Grber auszurumen und einzuebnen. Das Tscheka hatte eine teuflische Idee: Sie wrden die Grber offenlassen, so dass man die Skelette und verwesenden Krper sehen konnte. Dort sperrten sie dann ihre schwierigsten Flle ein. Sie hatten einige besonders brutale Foltermethoden. Gefangene wurden tagelang kopfber an den Fssen aufgehngt. Andere schlossen sie in kleine Schrnke ein, die zum atmen nur ein kleines Luftloch in der Nhe des Gesichts hatten... Am schlimmsten war die sogenannte Schublade: Gefangene wurden gezwungen, mehrere Tage in kleinen quadratischen Kisten zu kauern. Einige wurden acht oder zehn Tage darin gelassen, unfhig, sich zu bewegen.113
Papst Pius der XI hatte 1931 ber die Gewalt, die der Kommunismus der Welt gebracht hatte, in der Sozialenzyklika (ppstliches Rundschreiben) Quadragesimo Anno folgendes mitzuteilen:
Der Kommunismus lehrt und verfolgt zwei Ziele: den fortdauernden Klassenkampf und die komplette Abschaffung des Privateigentums. Er tut dies nicht insgeheim oder mit verdeckten Methoden, sondern ffentlich und unter Anwendung aller Mittel, selbst der gewaltsamsten. Um seine Ziele zu erreichen schreckt er vor nichts zurck und es gibt nichts, wovor er Respekt oder Ehrfurcht hat. Wenn er an die Macht kommt, ist er von belster Grausamkeit und Unmenschlichkeit. Die schrecklichen Gemetzel und die Zerstrung, durch die er riesige Regionen Osteuropas und Asiens verwstet hat, legen Zeugnis darber ab.114
Wie der obige Auszug sagt, sind die prinzipiellen Ziele des Kommunismus gnadenloser Klassenkampf und die komplette Abschaffung des Privateigentums. Anders ausgedrckt, das Ziel ist, die Evolutionstheorie, die Darwin auf die biologische Welt angewandt hatte, auf menschliche Gesellschaften anzuwenden, was bedeuten wrde, dass die Menschen sich wie wilde Tiere in freier Natur stndig bekmpfen, sich stndig im Kriegszustand befinden.
Das Unglck, dass der Kommunismus brachte, machte in Russland nicht halt. Eins der Lnder, die am schlimmsten heimgesucht wurden, war China.
Der Darwinist Mao Tse Tung und seine Massenmorde
Chinas' kommunistischer Fhrer Mao hatte zwei Leitfiguren, an denen er sich orientierte: Eine war Darwin, die andere war Stalin. Diese zwei todbringenden Namen, die sich in Maos' Persnlichkeit zusammenfanden, fhrten zu schlimmen Tragdien und hinterlieen ihre Spuren in einer langen, dunklen Periode der chinesischen Geschichte. Zwischen 6 und 10 Millionen Menschen wurden direkt auf Maos' Anweisungen hin umgebracht, mehrere 10 Millionen Konterrevolutionre verbrachten einen Grossteil ihres Lebens im Gefngnis, wo 20 Millionen von ihnen starben. Zwischen 20 und 40 Millionen Menschen verhungerten in den Jahren von 1959 bis 1961 in der Periode genannt "Der groe Schritt vorwrts". Dies war das furchtbarste Ergebnis von Maos' extremistischer Politik. Das Massaker vom Tien-an-Men-Platz mit ber tausend Toten ist ein Beispiel dafr, was China in seiner jngsten Geschichte durchmachen musste. Der Vlkermord an den muslimischen Trken in Ost-Turkestan dauert noch immer an.
Unbeschreibliche Dinge geschahen whrend der kommunistischen Revolution in China. Die Menschen, die unter dem Effekt einer Massenhypnose standen, untersttzten jede neue Brutalitt und zeigten ihre Zustimmung durch Beifallsrufe, wenn sie den Hinrichtungen zusahen. Das Buch Le Livre Noir du Communisme [Das Schwarzbuch des Kommunismus], das von einer Gruppe bestehend aus Historikern und Lehrern herausgegeben wurde, beschreibt die grausamen Praktiken des Kommunismus so:
Das gesamte Volk wurde eingeladen zu den ffentlichen Prozessen gegen "Konterrevolutionre", die fast ausnahmslos zum Tod verurteilt wurden. Jeder sah sich die Hinrichtungen an und schrie den roten Garden, deren Aufgabe es war, die Opfer in Stcke zu hacken, zu: "Ttet, ttet!". Manchmal wurden Stcke gekocht und gegessen, oder man zwang Familienmitglieder des Opfers, die alles Mitanschauen mussten, die Stcke zu essen. Dann wurde jedermann zu einem Bankett eingeladen, bei dem die Leber und das Herz des frheren Landeigentmers verteilt wurden. Auch gab es Versammlungen, auf denen der Redner sich an Reihen frisch auf Pfhle gespieter Kpfe wandte. Diese Faszination fr einen rchenden Kannibalismus, der spter unter dem Pol Pot Regime blich werden sollte, spiegelt einen uralten ostasiatischen Archetypus wider, wie er oft in kataklystischen Momenten der chinesischen Ge-schichte auftaucht.115
Die bittere Bilanz der kommunistischen Brutalitt
Beispiele hnlicher Grausamkeiten musste jedes Land erfahren, das vom Kommunismus bernommen worden war: Kambodscha, Nord Korea, Laos, Vietnam, Osteuropa und afrikanische Lnder. Die blutige Bilanz wird im Schwarzbuch des Kommunismus wie folgt aufgestellt:
Diese Verbrechen pflegen ein erkennbares Muster zu haben, auch wenn die Praktiken bis zu einem gewissen Grad von Regime zu Regime variieren. Das Muster umfasst Exekutionen durch verschiedene Methoden wie Erschieungskommandos, aufhngen, ertrnken, erschlagen und in bestimmten Fllen vergasen, vergiften oder "Autounflle", Vernichtung der Bevlkerung durch Verhungern, durch vom Menschen erzeugte Hungersnot, durch das Zurckhalten von Nahrungsmitteln oder durch beides, durch Deportation, bei der der Tod durch physische Erschpfung auf der Reise eintreten kann oder durch Zwangsarbeit (Erschpfung, Krankheit, Hunger, Klte). Zeitabschnitte, die als Zeiten des "Brgerkriegs" beschrieben werden, sind komplizierter - es ist nicht immer einfach, zwischen Ereignissen zu unterscheiden, die von Kmpfen zwischen der Regierung und Rebellen verursacht werden und Ereignissen, die eindeutig als Massenmord an der Zivilbevlkerung eingestuft werden knnen.
Gleichwohl, irgendwo mssen wir anfangen. Die folgenden Zahlen basieren auf inoffiziellen Schtzungen und geben einen Eindruck vom Ausma dieser Verbrechen:
UDSSR: 20 Millionen Tote
China: 65 Millionen Tote
Vietnam: 1 Million Tote
Nord Korea: 2 Millionen Tote
Kambodscha: 2 Millionen Tote
Osteuropa: 1 Million Tote
Lateinamerika: 150000 Tote
Afrika: 1.7 Millionen Tote
Afghanistan: 1.5 Millionen Tote
Internationale kommunistische Bewegungen und kommunistische Parteien, die nicht an der Macht sind: etwa 10000 Tote
Die Gesamtzahl erreicht etwa 100 Millionen Menschen, die gettet worden sind.116
Smtlichen verschiedenen kommunistischen Regimen und Organisationen war ein und dieselbe psychische Disposition gemeinsam: das Gefhl fr Gerechtigkeit und Mitgefhl fr andere waren vollstndig verloren gegangen. Ganz pltzlich waren menschliche Gesellschaften zu Schaupltzen von Krieg und Massenmord geworden. Diese Menschen benahmen sich genauso wie die wilden Tiere, die mit Angehrigen ihrer eigenen Art um Nahrung und Territorium kmpfen. Weil Darwin sie gelehrt hatte, dass sie im Prinzip Tiere seien, hatten sie sich nun auch wie Tiere zu benehmen.
Diese unmenschlichen Bewegungen bildeten sich ein, sie htten durch ihre wissenschaftliche Maske eine respektable Reputation erlangt. Der einzige Grund, warum die bolschewistischen Fhrer in der Lage waren, so offen und dreist ber Aggression, Terrorismus und Massenmord zu reden, war die Rechtfertigung, die sie aus Darwins' Evolutionstheorie herleiteten. In seinem Buch Evolution fr Naturalisten [Evolution for Naturalists] gibt P.J. Darlington als Evolutionist zu, dass barbarische Grausamkeit eine natrliche Konsequenz der Evolutions-theorie ist, und er behauptet, dass dieses Verhalten sogar gerechtfertigt ist:
Der erste Punkt ist, das Selbstsucht und Gewalt in uns stecken, ererbt von unseren von uns am weitesten entfernten tierischen Vorfahren... Gewalt ist also ein natrliches menschliches Verhalten, ein Produkt der Evolution.117
Wie das Eingestndnis dieses Evolutionisten klarmacht, war es fr die kommunistische Ideologie, die Darwins' Evolutionstheorie als Wegweiser betrachtete, vollkommen natrlich, andere Menschen als Tiere zu begreifen, sie in einer Weise zu behandeln, wie es Tieren zukommt und sie zu unterdrcken. Denn derjenige, der die kommunistisch-darwinistische Ideologie akzeptiert, vergisst, dass er einen Schpfer hat, der die Ursache ist fr sein Dasein hier auf der Welt, und dass er am Tag des jngsten Gerichts Rechenschaft ablegen muss darber, wie er seinen Schpfer behandelt hat. Wie jeder Mensch, der Gott nicht frchtet, wird derjenige selbstschtig nur an seine eigenen Interessen denken, wird zu einem gnadenlosen Tyrannen werden, selbst zu einem irre blickenden Mrder. Allah enthllt die Situation dieser Menschen und teilt uns mit, was mit ihnen passieren wird:
Vorwurf trifft nur die, welche die Menschen unterdrcken und auf Erden ohne jede Rechtfertigung Gewalttaten verben. Ihnen steht schmerzliche Strafe bevor. (Sure 42:42 - asch-Schura)
Schlussfolgerung:Kommunismus ist durch Gottlosigkeit verursachter Terror
Jeder der die Massaker, die Morde und das Leid anschaut, das vorstzlich durch Kommunisten, Nazis oder Kolonialisten ber die Menschen gebracht wurde, wird sich die Frage stellen, wie sich die Anhnger dieser Ideen so weit distanzieren konnten vom gemeinsamen Verstndnis der Humanitt. Der einzige Grund fr die Barbarei und die Tyrannei, die diese Anfhrer ausbten, sind ihr Mangel an Religion und die Tatsache, dass diese Leute keinerlei Gottesfurcht kannten. Ein Mensch, der Gott frchtet, der einen festen Glauben an das Jenseits besitzt, wird bestimmt niemals einen der Fehler, eine der Ungerechtigkeiten oder einen der Morde begehen, die wir beschrieben haben. Auerdem wrde jemand, der an Gott und das Jenseits glaubt, ganz gleichgltig, wie viel Druck auf ihn ausgebt wrde, einer solch fehlgeleiteten Ideologie niemals folgen.
Doch Menschen, die nicht an eine Religion glauben, keine Gottesfurcht haben, kennen keine Hemmungen. Durch ein wenig Ermutigung wird ein Mensch der glaubt, dass er selbst und alle anderen Lebewesen zufllig aus toter Materie entstanden sind, der glaubt, dass seine Vorfahren Tiere gewesen sind und der glaubt, dass ausser Materie nichts anderes existiert - ein solcher Mensch wird mit Leichtigkeit jede Art Gruel ausfhren. Auf den ersten Blick mgen diese Menschen vielleicht aussehen, als wrden sie niemandem etwas zuleide tun. Doch unter den entsprechenden Umstnden verwandeln sie sich in Killer, die Massenmorde ausfhren, Menschen totschlagen oder sie verhungern lassen nur weil sie ihre Ideen nicht akzeptieren. Diese Menschen sind erfllt von Hass, Abscheu und Gewalt, weil ihre Weltsicht und die Werte, an die sie glauben, dies notwendig machen.
Alexandr Issajewitsch Solschenizyn, Trger des Nobelpreises fr Literatur 1970, hielt 1983 in London eine Rede, in der er versuchte zu erklren, warum soviel Bses ber sein Volk gekommen war:
Ich erinnere mich an die Zeit mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor, als ich noch ein Kind war, und ich hrte, wie einige alte Leute die folgende Erklrung fanden fr das gigantische Desaster, das ber Russland gekommen war: "Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist all dies geschehen."
Seitdem habe ich nahezu 50 Jahre damit verbracht, die Geschichte unserer Revolution aufzuarbeiten, whrend dieses Prozesses habe ich hunderte von Bchern gelesen, habe hunderte Stellungnahmen von Zeitzeugen gesammelt, und ich habe selbst acht Bnde beigesteuert in der Anstrengung, die Trmmer die diese Umwlzung hinterlassen hat, wegzurumen. Doch wenn ich heute aufgefordert werden wrde, so prgnant wie mglich zu formulieren, was die Ursache war fr diese ruinse Revolution, die mehr als 60 Millionen unseres Volkes verschlungen hat, knnte ich es nicht besser ausdrcken als mit dem Satz: "Die Menschen haben Gott vergessen, darum ist all dies geschehen." 118
Diese Bewertung Solschenizyns war vollstndig richtig. Denn das einzige, was eine Gesellschaft in soviel Terror hineinziehen kann, das sie die Augen verschlieen lsst angesichts all der Unterdrckung, ist Gottvergessenheit. Gott jedoch vergisst niemals und Er irrt niemals. Die unbarmherzigen kommunistischen Fhrer glaubten, sie htten ihr eigenes System gefunden, die Gesellschaft der Erde zu regieren und sie dachten, sie besen groe Macht und Strke. Sie hielten sogar geheime Versammlungen ab, auf denen sie miteinander ber noch mehr Unterdrckung flsterten, die sie den Menschen antun wollten, um ihre Macht und Strke zu steigern. Doch whrend sie all dies taten, wusste Gott immer darber Bescheid und er wird ihnen die Antwort geben fr das, was sie getan haben. Im Quran kndigt Allah an:
An dem Tage, an welchem Allah alle auferweckt und ihnen vorhlt, was sie getan haben. Allah hat darber Rechnung gefhrt, wenn sie es auch vergaen; denn Allah ist Zeuge aller Dinge. Siehst du denn nicht, dass Allah alles wei, was in den Himmeln, und was auf Erden ist? Keine drei fhren ein geheimes Gesprch, ohne dass Er ihr Vierter, und keine fnf ohne dass Er ihr Sechster wre; ob weniger oder mehr, Er ist bei ihnen, wo immer sie sind. Dann, am Tage der Auferstehung, hlt Er ihnen vor, was sie getan haben. Allah kennt frwahr alle Dinge. (Sure 58:6, 7 - al-Mudschadala)
Dann gibt es jene Gruppen, die diesen gnadenlosen Fhrern folgten, ihre Mitlufer. Ihre Situation ist im Quran beschrieben worden. Sie wurde verkndet in dem Vers: "Siehe, Allah fgt den Menschen kein Unrecht zu, vielmehr fgen die Menschen sich selber Unrecht zu." (Sure 10:44 - Yunus) Mit anderen Worten, diese Menschen unterdrcken sich selbst indem sie die Religion Gottes vergessen und den darwinistischen Fhrern folgen. Ein anderer Quranvers verkndet, dass die Menschen das Bse in der Welt selbst verschulden:
In Erscheinung getreten ist Unheil zu Land und Meer als Folge dessen, was die Menschen anrichteten, damit Er sie einiges von ihrem (Fehl-)Verhalten spren liee, auf dass sie umkehren. (Sure 30:41 - ar-Rum)
Der einzige Weg, die Menschheit vor der Wiederkehr solcher Desaster zu bewahren, sind der Glaube an Allah und das Jenseits und dass die Menschen niemals vergessen, dass sie sich zu verantworten haben werden fr alles, was sie tun. Auch drfen die Menschen im Licht des Qurans, den Allah allen Menschen gesandt hat, niemals vergessen, dass sie sich die guten, moralischen Charaktereigenschaften aneignen sollen, Liebe, Mitgefhl, Erbarmen und Frmmigkeit, wie es Allah im Quran fordert.
Wer das Rechte tut, und glubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen. (Sure 16:97 - an-Nahl)
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78- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, Philadelphia, University of Pennsylvania Press, 1959, S. 85-87
79- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, Philadelphia, University of Pennsylvania Press, 1959, S. 85-87
80- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, Philadelphia, University of Pennsylvania Press, 1959, S. 85-87
81- Stephen Jay Gould, Ever Since Darwin, W. W. Norton & Company, New York 1992, S. 26
82- Friedrich Engels, Socialism: Utopian and Scientific, Foreign Languages Press, Peking 1975, S. 67 (bersetzt aus dem Englischen: Nature is the test of dialectics, and it must be said... that in the last resort nature works dialectically and not metaphysically... In this connection, Darwin must be named before all others.)
83- Gertrude Himmelfarb, Darwin and the Darwinian Revolution, London, Chatto & Windus, 1959, S. 348-9
84- Friedrich Engels, Socialism: Utopian and Scientific, Foreign Languages Press, Peking 1975, S. 67 (bersetzt aus dem Englischen: He (Darwin) dealt the metaphysical conception of nature the heaviest blow by his proof that the organic world of today - plants, animals, and consequently man too - is the product of a process of evolution going on through millions of years.)
85- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, (University of Pennsylvania Press, 1959), S. 85-86
86- Tom Bethell, "Burning Darwin to Save Marx", Harper's Magazine, (Dezember 1978), S. 37
87- Karl Marx Biyografi (Die Biographie von Karl Marx), nc Yayinevi, S. 368
88- John N. Moore, The Impact of Evolution on the Social Sciences, Impact, Nr. 52, www.icr.org/ pubs/imp/imp-052.htm
89- Marshall Hall, Hitler, Lenin, Stalin, Mao et al: The Role of Darwinian Evolutionism in Their Lives, http://www.fixedearth.com/hlsm.html
90- Alan Woods und Ted Grant, Reason in Revolt: Marxism and Modern Science, London, 1993
91- Kent Hovind, The False Religion of Evolution, http://www.royalse.com/scroll/evolve/ndxng.html
92- E. Yaroslavsky, Landmarks in the Life of Stalin, Moscow: Foreign Languages Publishing House, 1940, S. 8; zitiert von Paul G. Humber, Stalin's Brutal Faith, Vital articles on Science/Creation, Oktober 1987, Impact Nr. 172
93- E. Yaroslavsky, Landmarks in the Life of Stalin, Moscow: Foreign Languages Publishing House, 1940, S. 8.; zitiert von Paul G. Humber, Stalin's Brutal Faith, Vital articles on Science/Creation, Oktober 1987, Impact Nr. 172
94- K. Mehnert, Kampf um Mao's Erbe, Deutsche Verlags-Anstalt, 1977
95- Marshall Hall, Hitler, Lenin, Stalin, Mao et al: The Role of Darwinian Evolutionism in Their Lives, http://www.fixedearth.com/hlsm.html
96- Robert Milner, Encyclopaedia of Evolution, 1990, S. 81
97- Michael Ruse, The Long March of Darwin, New Scientist, 103, August 16, 1984: 35; zitiert von Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S.85-86
98- Henry M. Morris, The Long War Against God, Baker Book House, 1989, S. 57
99- Nicolas Werth, "Le Pouvoir sovitique et l'Eglise orthodoxe de la collectivisation la Constitution de 1936", Revue d'tudes comparatives Est-Quest Nr. 3-4, 1993, S.41-49 zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 172
100- Samuel T. Francis, The Soviet Strategy of Terror, The Heritage Foundation, 1981, S. 46
101- V. I. Lenin; Collected Works, 4th English Edition, Progress Publishers, Moscow, 1964, S. 180
102- V. I. Lenin, The Proletarian Revolution and The Renegade Kautsky, Moscow, Foreign Languages Publishing House, 1952, S. 32-33, 20 (bersetzt aus dem Englischen: In reality the state is nothing but a machine for the suppression of one class by another. Dictatorship is rule based directly on force and unrestricted by laws... The revolutionary dictatorship of the proletariat is rule won and maintained through the use of violence by the proleteriat against the bourgeoisie, rule that is unrestricted by any laws.)
103- V. I. Lenin, Collected Works, Moscow, Band 35, S. 238 (bersetzt aus dem Englischen: We are not at all opposed to political killing Only in direct, immediate connection with the mass movement can and must individual terrorist acts be of value.)
104- V. I. Lenin, Collected Works, Bd. 24, S. 38-41, Progress Publishers, Moscow, 1964. (bersetzt aus dem Englischen: To become a power the class-conscious workers must win the majority to their side. As long as no violence is used against the people there is no other road to power.)
105- V.I. Lenin, Polnoe sobranie sochinenii, Complete Collected Works, Moscow, Gos.-izd-vo polit. Lit-ry, 1958-1966, 35: 311, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 59 (bersetzt aus dem Englischen: If the masses do not rise up spontaneously, none of this will lead to anything For as long as we fail to treat speculators the way they deserve - with a bullet in the head - we will not get anywhere at all.)
106- Ann Arbor, Leon Troki, Terrorism or Communism, University of Michigan Press, 1961, S. 58
107- Protokoly zasedanii VSIK 4-sozyva, Stenograficheskii otchet (Protocols of the sessions of the CEC in the fourth phase: Stenographic account), Moscow, 1918 , S. 250
108- Harrison E. Salisbury, "Reading The Gulag Archipelago is like no other reading experience of our day," Book-of-the-Month Club NEWS, Midsummer, 1974, S. 4,5.
109- Russian Center for the Conservation and Study of Historic Documents, Moscow, 17/84/75/59, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 100
110- Quoted in V.I. Brovkin, Behind the Front Lines of the Civil War: Political Parties and Social Movements in Russia, 1918-1922, Princeton, Princeton University Press, 1981, S. 353, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 101
111- Krasnyi Mech, Nr.1 (18 August 1919), S.1 zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 102
112- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 119
113- Quoted in Julian Gorkin, Les Communistes contre la rvolution espagnole, Paris, Belfond, 1978, S.181, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 342
114- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 29
115- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 470-471
116- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 4
117- S.J. Darlington, Evolution for Naturalists, 1980, S. 243-244
118- Edward E. Ericson, Jr., "Solzhenitsyn - Voice from the Gulag", Eternity, Oktober 1985, S. 23, 24.
79- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, Philadelphia, University of Pennsylvania Press, 1959, S. 85-87
80- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, Philadelphia, University of Pennsylvania Press, 1959, S. 85-87
81- Stephen Jay Gould, Ever Since Darwin, W. W. Norton & Company, New York 1992, S. 26
82- Friedrich Engels, Socialism: Utopian and Scientific, Foreign Languages Press, Peking 1975, S. 67 (bersetzt aus dem Englischen: Nature is the test of dialectics, and it must be said... that in the last resort nature works dialectically and not metaphysically... In this connection, Darwin must be named before all others.)
83- Gertrude Himmelfarb, Darwin and the Darwinian Revolution, London, Chatto & Windus, 1959, S. 348-9
84- Friedrich Engels, Socialism: Utopian and Scientific, Foreign Languages Press, Peking 1975, S. 67 (bersetzt aus dem Englischen: He (Darwin) dealt the metaphysical conception of nature the heaviest blow by his proof that the organic world of today - plants, animals, and consequently man too - is the product of a process of evolution going on through millions of years.)
85- Conway Zirkle, Evolution, Marxian Biology and the Social Scene, (University of Pennsylvania Press, 1959), S. 85-86
86- Tom Bethell, "Burning Darwin to Save Marx", Harper's Magazine, (Dezember 1978), S. 37
87- Karl Marx Biyografi (Die Biographie von Karl Marx), nc Yayinevi, S. 368
88- John N. Moore, The Impact of Evolution on the Social Sciences, Impact, Nr. 52, www.icr.org/ pubs/imp/imp-052.htm
89- Marshall Hall, Hitler, Lenin, Stalin, Mao et al: The Role of Darwinian Evolutionism in Their Lives, http://www.fixedearth.com/hlsm.html
90- Alan Woods und Ted Grant, Reason in Revolt: Marxism and Modern Science, London, 1993
91- Kent Hovind, The False Religion of Evolution, http://www.royalse.com/scroll/evolve/ndxng.html
92- E. Yaroslavsky, Landmarks in the Life of Stalin, Moscow: Foreign Languages Publishing House, 1940, S. 8; zitiert von Paul G. Humber, Stalin's Brutal Faith, Vital articles on Science/Creation, Oktober 1987, Impact Nr. 172
93- E. Yaroslavsky, Landmarks in the Life of Stalin, Moscow: Foreign Languages Publishing House, 1940, S. 8.; zitiert von Paul G. Humber, Stalin's Brutal Faith, Vital articles on Science/Creation, Oktober 1987, Impact Nr. 172
94- K. Mehnert, Kampf um Mao's Erbe, Deutsche Verlags-Anstalt, 1977
95- Marshall Hall, Hitler, Lenin, Stalin, Mao et al: The Role of Darwinian Evolutionism in Their Lives, http://www.fixedearth.com/hlsm.html
96- Robert Milner, Encyclopaedia of Evolution, 1990, S. 81
97- Michael Ruse, The Long March of Darwin, New Scientist, 103, August 16, 1984: 35; zitiert von Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S.85-86
98- Henry M. Morris, The Long War Against God, Baker Book House, 1989, S. 57
99- Nicolas Werth, "Le Pouvoir sovitique et l'Eglise orthodoxe de la collectivisation la Constitution de 1936", Revue d'tudes comparatives Est-Quest Nr. 3-4, 1993, S.41-49 zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 172
100- Samuel T. Francis, The Soviet Strategy of Terror, The Heritage Foundation, 1981, S. 46
101- V. I. Lenin; Collected Works, 4th English Edition, Progress Publishers, Moscow, 1964, S. 180
102- V. I. Lenin, The Proletarian Revolution and The Renegade Kautsky, Moscow, Foreign Languages Publishing House, 1952, S. 32-33, 20 (bersetzt aus dem Englischen: In reality the state is nothing but a machine for the suppression of one class by another. Dictatorship is rule based directly on force and unrestricted by laws... The revolutionary dictatorship of the proletariat is rule won and maintained through the use of violence by the proleteriat against the bourgeoisie, rule that is unrestricted by any laws.)
103- V. I. Lenin, Collected Works, Moscow, Band 35, S. 238 (bersetzt aus dem Englischen: We are not at all opposed to political killing Only in direct, immediate connection with the mass movement can and must individual terrorist acts be of value.)
104- V. I. Lenin, Collected Works, Bd. 24, S. 38-41, Progress Publishers, Moscow, 1964. (bersetzt aus dem Englischen: To become a power the class-conscious workers must win the majority to their side. As long as no violence is used against the people there is no other road to power.)
105- V.I. Lenin, Polnoe sobranie sochinenii, Complete Collected Works, Moscow, Gos.-izd-vo polit. Lit-ry, 1958-1966, 35: 311, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 59 (bersetzt aus dem Englischen: If the masses do not rise up spontaneously, none of this will lead to anything For as long as we fail to treat speculators the way they deserve - with a bullet in the head - we will not get anywhere at all.)
106- Ann Arbor, Leon Troki, Terrorism or Communism, University of Michigan Press, 1961, S. 58
107- Protokoly zasedanii VSIK 4-sozyva, Stenograficheskii otchet (Protocols of the sessions of the CEC in the fourth phase: Stenographic account), Moscow, 1918 , S. 250
108- Harrison E. Salisbury, "Reading The Gulag Archipelago is like no other reading experience of our day," Book-of-the-Month Club NEWS, Midsummer, 1974, S. 4,5.
109- Russian Center for the Conservation and Study of Historic Documents, Moscow, 17/84/75/59, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 100
110- Quoted in V.I. Brovkin, Behind the Front Lines of the Civil War: Political Parties and Social Movements in Russia, 1918-1922, Princeton, Princeton University Press, 1981, S. 353, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 101
111- Krasnyi Mech, Nr.1 (18 August 1919), S.1 zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 102
112- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 119
113- Quoted in Julian Gorkin, Les Communistes contre la rvolution espagnole, Paris, Belfond, 1978, S.181, zitiert von Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 342
114- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 29
115- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 470-471
116- Stphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Pann, Andrzej Paczkowski, Karel Bartosek, Jean-Louis Margolin, The Black Book of Communism, Harvard University Press, 1999, S. 4
117- S.J. Darlington, Evolution for Naturalists, 1980, S. 243-244
118- Edward E. Ericson, Jr., "Solzhenitsyn - Voice from the Gulag", Eternity, Oktober 1985, S. 23, 24.






















Die muslimischen Trken in Ostturkistan leben seit 250 Jahren unter chinesischer Hegemonie. Die Chinesen gaben dem muslimischen Ostturkistan den Namen Xinjiang (Sinkiang) was soviel wie "erobertes Land" bedeutet. Nachdem Mao's Kommunisten 1949 an die Macht gekommen waren, erhhte sich der Druck auf Ostturkistan. Die Politik des Regimes zielte auf die physische Vernichtung der Muslime, die sich nicht assimilieren wollten. Die Zahl der getteten Muslime erreichte frchterliche Ausmae:



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