DER KAPITALISMUS UND DER BERLEBENSKAMPF IN DER WIRTSCHAFT
Der Begriff "Kapitalismus" bedeutet Souvernitt des Kapitals, ein freies, uneingeschrnktes konomisches System, dass sich vollstndig auf Gewinnmaximierung grndet und in der die Gesellschaft sich stndig im Wettbewerb mit diesen Kriterien befindet. Es gibt drei wichtige Elemente im Kapitalismus: Individualismus, Wettbewerb und Gewinnstreben. Individualismus ist wichtig fr den Kapitalismus, denn die Menschen sehen sich selbst nicht als Teil der Gesellschaft, sondern als "Individuen", die allein auf ihren Fssen stehen und die ihr Leben aus eigener Kraft meistern mssen. Die "kapitalistische Gesellschaft" ist eine Arena, in der die einzelnen Individuen in hartem, rcksichtslosem Wettbewerb stehen. Es ist eine Arena wie sie von Darwin beschrieben wurde, in der nur die Starken berleben und in der die Schwachen und Machtlosen eliminiert werden.
Nach der kapitalistischen Logik, muss jedes Individuum - dies kann eine Person sein, ein Unternehmen oder eine Nation, - ausschlielich auf seine eigene Entwicklung und auf seinen eigenen Vorteil bedacht sein. Das allerwichtigste Kriterium in diesem Krieg ist "Produktion". Die besten Produzenten berleben, die Schwachen und Inkompetenten werden eliminiert und verschwinden. Indem das System derart gestaltet ist, hat man vergessen, dass jene, die in diesem harten Wettbewerb eliminiert werden und in Armut leben mssen, Menschen sind. Worauf es Wert ist, die Aufmerksamkeit zu richten, sind nicht die Menschen, sondern wirtschaftlicher Fortschritt und Waren, die Produkte dieses Fortschritts. Daher kennt die kapitalistische Mentalitt keine ethische Verantwortung und kein Bewusstsein fr die Menschen, die im Kapitalismus untergehen und nur unter groen Schwierigkeiten weiterleben knnen. Dies ist Darwinismus, wenn er unter konomischen Gesichtspunkten in die Gesellschaft eingefhrt wird.
Indem die herausragenden Theoretiker des Sozialdarwinismus postulierten, es sei notwendig, den Wettbewerb in allen Teilen der Gesellschaft zu ermutigen, und indem sie verkndeten, es sei notwendig, die Schwachen der Gesellschaft in keinem Bereich zu untersttzen, nicht im Gesundheitswesen und nicht wirtschaftlich, gaben sie dem Kapitalismus ein "philosophisches" und "wissenschaftliches" Funda-ment. Nach Tille zum Beispiel, einem herausragenden Reprsentanten der darwinistisch-kapitalistischen Mentalitt, war es ein groer Fehler, der Armut vorzubeugen, indem man den "unterlegenen Klassen" half, denn damit habe man sich eingemischt in die natrliche Selektion, die Voraussetzung sei fr die Evolution.119
Herbert Spencer, der fhrende Theoretiker des Sozialdarwinismus, der die Prinzipien des Darwinismus auf das Leben in der Gesellschaft anwandte, ist der Ansicht, wenn jemand arm ist, so sei er selbst schuld daran und niemand sollte ihm helfen. Ist jemand reich, selbst wenn er seinen Reichtum durch unmoralische Handlungen erworben habe, so zeige dies seine Kompetenz. Aus diesem Grund berlebt der Reiche, whrend der Arme verschwindet. Dies ist die Ansicht, die in nahezu allen heutigen Gesellschaften vorherrscht und ist gleichzeitig eine Zusammenfassung der darwinistisch kapitalistischen Moral.
Spencer, der diese Moral verteidigte, vollendete sein Werk Sozialstatistiken [Social Statistics] im Jahr 1850 und lehnte smtliche staatlichen Frsorgesysteme ab, Gesundheitsfrsorge, staatliche Schulen und obligatorische Schutzimpfungen. Nach dem Sozialdarwinismus leitet sich die soziale Hierarchie aus dem Kampf ums berleben ab. Untersttzte man die Schwachen und ermglichte ihnen so das berleben, so durchbrach man dieses Prinzip. Die Reichen sind reich, weil sie fhiger sind; einige Nationen regieren andere Nationen, weil sie ihnen berlegen sind, einige Rassen werden von anderen Rassen unterjocht, weil die anderen intelligenter sind als sie selbst. Spencer sah die Anwendung dieser Doktrin auf menschliche Gesellschaften so: Wenn sie mit gengenden Fhigkeiten ausgestattet sind zu leben, dann leben sie und es ist gut dass sie leben. Wenn sie nicht mit gengenden Fhigkeiten ausgestattet sind zu leben, dann sterben sie, und es ist am besten, wenn sie sterben.120
Graham Sumner, Professor fr politische und soziale Wissenschaf-ten an der Yale-Universitt, war der Sprecher des Sozialdarwinismus in Amerika. In einer seiner Schriften fasste er seine Gedanken ber menschliche Gesellschaften in diese Worte:
... lassen wir einen Menschen aufsteigen, so brauchen wir ein Procedere, eine vorbestimmte Reaktion. Fr die Gesellschaft heit das, wenn wir einen Menschen aufsteigen lassen, mssen wir einen anderen hinunter stoen.121
Richard Milner, Chefredakteur des vom New Yorker amerikanischen Museum fr Naturgeschichte herausgegebenen Natural History Magazine, schreibt:
Einer der fhrenden Sprecher des Sozialdarwinismus, William Graham Sumner von Princeton glaubte, Millionre seien die "fhigsten" Individuen einer Gesellschaft und verdienten daher ihre Privilegien. Sie seien "durch natrliche Auslese aus dem Wettbewerb hervorgegangen".122
Wie aus diesen Einlassungen hervorgeht, benutzten Sozialdarwini-sten Darwins' Evolutionstheorie als "wissenschaftlichen" Kommentar zu kapitalistischen Gesellschaften. Als Folge davon verloren die Menschen die Konzepte, die ihnen die Religion gebracht hatte, wie gegenseitige Hilfe, Menschenfreundlichkeit und Zusammenarbeit. Sie ersetzten sie durch Selbstsucht, Gerissenheit und Opportunismus. Folgt man dem amerikanischen Professor E. A. Ross, einem der wichtigsten Theoretiker des Sozialdarwinismus, so "formte der christliche Wohlttigkeitskult ein Obdach, unter das Idioten und Kretins gekrochen sind und sich vermehrt haben." Eine weitere Ansicht von Ross ist: "Der Staat nimmt die Taubstummen in seine schtzenden Arme, und eine Rasse von Taub-stummen ist im Entstehen begriffen." Alle solche Manahmen ablehnend, weil sie den natrlichen Evolutionsprozess behinderten, erklrte Ross: "Der schnellste Weg, diese Welt in einen Himmel zu verwandeln ist, die so veranlagten schnellstens zur Hlle gehen zu lassen." 123
Wie wir gesehen haben, bildete der Darwinismus die philosophische Basis aller kapitalistischen Wirtschaftssysteme der Welt und der politischen Systeme, die seine Prinzipien bernommen haben.
Aus diesem Grund waren die eifrigsten Verfechter des Sozialdar-winismus die Kapitaleigner. Der Aufstieg der Starken, die auf den Schwachen herumtrampelten, und die darauf folgende Wirtschaftspoli-tik war weit entfernt von Gefhlen wie Mitgefhl und Hilfsbereitschaft. Dieses Benehmen war nun akzeptiert, weil es mit "wissenschaftlichen Erklrungen" und "Gesetzen der Natur" bereinstimmte.
Wie Richard Hofstadter, Autor des Buches Social Darwinism in American Thought [Sozialdarwinismus im amerikanischen Denken], beschrieb, erklrte der Eisenbahnmagnat des 19. Jahrhunderts, Chauncey Depew, dass die Mnner die in New York City zu Ruhm, Reichtum und Einfluss kamen, die Sieger des berlebenskampfs reprsentierten, durch "berlegene Begabung, Weitsicht und Anpassungsfhigkeit".124 Ein anderer Eisenbahnbaron, James J. Hill, soll gesagt haben, "dass die Vermgen der Eisenbahngesellschaften bestimmt werden durch das Gesetz vom berleben des Strkeren". 125
Andrew Carnegie, ein anderer mageblicher Kapitaleigner in Amerika, drckt seinen Glauben an die Evolution mit den Worten aus: "Ich hatte die Wahrheit der Evolution herausgefunden."126 An anderer Stelle schrieb er:
Es (Das Gesetz des Wettbewerbs) ist da, wir knnen es nicht umgehen, etwas besseres ist bisher nicht gefunden worden und auch wenn dieses Gesetz fr das einzelne Individuum manchmal hart sein kann, so ist es doch zum besten fr die Rasse, denn es garantiert auf jedem Gebiet das berleben der Fhigsten.127
In seinem Artikel Darwin's Three Mistakes [Die drei Fehler Darwins] enthllt der evolutionistische Wissenschaftler Kenneth J. Hs das Denken der herausragenden amerikanischen Kapitalisten:
Der Darwinismus wurde auch benutzt, um den individuellen Wettbewerb und seinen konomischen Auswuchs in Gestalt des laissez-faire-Kapitalismus in England und Amerika zu verteidigen. Andrew Carnegie schrieb, dass "das Gesetz des Wettbewerbs, sei es nun gut oder nicht, es existiert und wir knnen es nicht umgehen". Rockefeller ging noch einen Schritt weiter als er sagte: "Das Wachstum eines groen Unternehmens beruht lediglich auf dem berleben des Strkeren, es ist nur die Auswirkung eines Naturgesetzes." 128
Es ist hochinteressant, das amerikanische Stiftungen wie die Rockfeller Foundation und die Carnegie Institution, einen substantiellen Beitrag fr die Forschungen ber Evolution leisten.
Wie aus dem, was bisher erklrt worden ist zu ersehen war, brachte der Kapitalismus die Menschen dazu, nur noch das Geld anzubeten und die Macht, die es verleiht. Indem religise und ethische Werte als nichtig erachtet wurden, begannen Gesellschaften, die durch evolutionistische Anregungen beeinflusst waren, Wert auf materiellen Besitz zu legen, und sie gewannen Abstand von Werten wie Mitgefhl, Barmherzigkeit und Aufopferung.
Diese kapitalistische Moral hat sich in unseren Tagen in fast allen Gesellschaften durchgesetzt. Darum wird den Armen, den Hilflosen und den Verkrppelten die Nchstenliebe verweigert, es wird nicht fr sie gesorgt und sie werden nicht beschtzt. Selbst wenn sie Opfer tdlicher Krankheiten werden, werden sie nicht menschenwrdig behandelt und sie bekommen keine Hilfe um sich wieder zu erholen. Der Arme wird seiner Krankheit und dem Tod berlassen. In vielen Lndern wird Kinderarbeit geduldet, und diese Kinder haben keine sozialen Rechte.
Der Grund, warum heutzutage Lnder wie thiopien Opfer von Trockenheit und Hungertod werden, liegt in der kapitalistischen Moral. Obwohl viele Lnder durch ihre Hilfe und Untersttzung diese hungrigen Menschen retten knnten, werden sie der Armut und dem Hungertod berlassen.
Ein weiteres Merkmal der kapitalistischen Gesellschaft ist die ihr selbst innewohnende Ungleichheit. In solchen Gesellschaften wird der Abstand zwischen Arm und Reich immer grer, weil die Armen immer rmer und die Reichen immer reicher werden. Die Existenz von Millionen Obdachlosen, die selbst in Amerika, dem entwickeltsten Land der Welt unter den unmenschlichsten Bedingungen sich selbst berlassen bleiben ist eine Folge der kapitalistischen Moralvorstellungen. Selbstverstndlich ist die amerikanische Gesellschaft reich genug, all diese Menschen zu beschtzen und Arbeit fr sie zu finden. Doch die vorherrschende Mentalitt ist nicht etwa, Armen den Aufstieg zu ermglichen, sondern selbst aufzusteigen, indem man auf den Armen herumtrampelt und deswegen wird ihnen kein Ausweg angeboten. Das kommt dabei heraus, wenn man die sozialdarwinistische Behauptung in die Praxis umsetzt, die da lautet: "Um aufzusteigen, braucht man einen Stein, auf den man sich absttzen kann".
An dieser Stelle mssen wir unsere Aufmerksamkeit auf einen wichtigen Punkt richten: Es hat in der Geschichte immer schon Gesellschaften gegeben, die auf den Armen und Schwachen herumtraten, fr die nur materielle Dinge zhlten und die Selbstsucht, Egoismus und Betrug als den einzigen Weg sahen, reich zu werden. Es hat auch in der Vergangenheit Menschen gegeben die glaubten, nur materielle Dinge besen einen Wert, Menschen, die sich lngst vor jedweder Moral zurckgezogen hatten. Doch mit der zweiten Hlfte des 19. Jahrhunderts traten die Menschen mit solchen Ansichten in eine vllig neue Phase ein; seit den vergangenen 150 Jahren werden Menschen und Gesellschaften mit solch rcksichtslosem Benehmen nicht mehr kritisiert oder verurteilt. Solches Verhalten begann als Naturgesetz akzeptiert zu werden, und an diesem Punkt wurde der Darwinismus zu einer Ersatzreligion, die Unmoral und Gnadenlosigkeit als rechtmig deklarierte. Robert E. D. Clark erklrt dies folgendermaen:
Kurz gesagt, die Evolutionstheorie befreite den beltter von seinem Gewissen. Dass skrupelloseste Verhalten gegenber einem Wettbewerber musste nicht mehr gerechtfertigt werden, Bses konnte gutgeheien werden.129
H. Enoch schrieb in seinem Buch Evolution or Creation [Evolution oder Schpfung]:
Professor J. Holmes sagt: "Wrde man den Darwinismus strikt anwenden, so wrde sich die Messlatte dafr, was gut ist, ausschlielich nach dem Grad der Fhigkeit zum berleben richten... Das ist das Gesetz des Dschungels, wo Macht gleich Recht ist und der fhigste berlebt. Ob Geschicklichkeit und Grausamkeit, Feigheit oder Betrug, was auch immer den einzelnen befhigt zu berleben, ist gut und richtig fr ihn und die Gesellschaft." 130
Wie wir gesehen haben, stehen Religionslosigkeit und der sie ermunternde Darwinismus hinter all den Menschen, Systemen und Ideologien, die Sorgen, Probleme, Schmerz und Hoffnungslosigkeit ber die Welt gebracht haben, besonders in den vergangenen 150 Jahren. Diejenigen, die glaubten, sie knnten ihre Interessen wahren in der selbstschtigen und rcksichtslosen Umgebung, die der Mangel an Religion hervorgebracht hat, sahen den Darwinismus als Rettungsanker fr sich selbst.
Sie waren sich dessen nicht bewusst, doch diese Menschen, die glaubten dass sie dabei seien, der Menschheit eine groe Falle zu stellen, bereiteten diese Falle nur fr sich selbst. Denn ganz gleichgltig, wie sehr sie sich anstrengen in ihrem berlebenskampf, es gibt nur einen Richter, einen Herrn und Meister, ob fr sie selbst, fr die ganze Welt, fr alles was sie versuchen zu besitzen, fr die Fhrer, denen sie nachlaufen oder fr die Ideologien und "Ismen" an die sie glauben. Dieser eine Richter, diese eine Kraft ist Allah, und nicht die vergngliche Macht und die flchtigen Gelegenheiten, die den Menschen gegeben werden, die Dinge, die sie sich so rcksichtslos aneignen, indem sie andere im Schweie ihres Angesichts unterdrcken. Der Reichtum, die Kraft und die Strke, die der Mensch glaubt selbst erlangt zu haben, sind ihm in Wahrheit von Allah gegeben worden, um ihn in Versuchung zu fhren. Es spielt keine Rolle, wie sehr er auch glauben mag, dass er sich in einer Arena befindet, in der die Schwachen untergehen und die Starken siegreich bleiben, tatschlich lebt der Mensch nur, um die Prfung zu bestehen, die Allah ihm auferlegt hat. Allah offenbart in einem Vers, dass Er die Menschen durch die Gelegenheiten, die Er ihnen bietet, in Versuchung fhrt:
Siehe, Wir erschufen, was auf Erden ist, als Schmuck fr sie, um zu prfen, wer unter ihnen die besten Werke vollbringt. (Sure 18:7 - al-Kahf)
Jene, die denken, sie htten ihren Besitz als Ergebnis eines berlebenskampfs gewonnen, werden einen Herzzerreissenden Schmerz empfinden, der nicht gelindert werden kann und sie werden in groer Not sein, wenn sie im Jenseits der Realitt ins Auge schauen mssen und erkennen werden, was fr einer sinnlosen Idee sie gefolgt sind:
Und die Gefhrten des Paradieses werden den Gefhrten des Feuers zurufen. "Nun haben wir, was unser Herr uns verheien hat, als wahr angetroffen. Habt ihr auch, was euer Herr euch verhie, wahr gefunden?" Sie werden antworten: "Jawohl!" Und ein Rufer unter ihnen wird rufen: "Allahs Fluch sei ber den belttern, die von Allahs Weg abtrnnig machen und ihn zu krmmen suchen und nicht an das Jenseits glauben!" ... Und die Leute auf den Anhhen rufen Mnnern, die sie an ihren Merkmalen erkennen, zu und fragen: "Was hat euch euer Ansammeln (von Schtzen) und euer Hochmut genutzt? (Sure 7:44, 45, 48 - al-A'raf)
Jene hingegen, die nicht von darwinistisch-kapitalistischem Denken beeinflusst sind und die den Sinn ihrer Daseins und die Existenz Gottes nicht vergessen haben, sehen andere Menschen als Geschpfe an, die von Allah geschaffen worden sind. Wie Allah ihnen befohlen hat, behandeln sie andere Menschen immer freundlich, empfinden Zuneigung und Mitgefhl fr sie und tun alles ihnen mgliche, um ihnen ihre Schwierigkeiten und Sorgen zu erleichtern. Sie sprechen grundstzlich in freundlichem Ton, kmmern sich um die Waisen, helfen den Kranken und Verkrppelten und beschtzen sie. Solche Menschen vermeiden die Snde und erfllen ihre Pflichten gegenber Allah wie es im Quran geschrieben steht. Diese Menschen sind es, die in Allahs Gunst am hchsten stehen, ihnen sind Reichtum, Rasse, Hautfarbe, Klassenzugehrigkeit, Ideologien und Philosophie gleichgltig.
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119- Alaeddin Senel, Irk ve Irkilik Dsncesi (The Idea of Race and Racism), Ankara: Belem ve Sanat Yayinlari, 1993, p. 61
120- Herbert Spencer, Social Status, 1850, p.414-415
121- The Challenge of Facts and Other Essays, as quoted in Mason Drukman, Community and Purpose in America: An Analysis of American Political Theory, New York: McGraw-Hill, 1971, p. 202.
122- R. Milner, Encyclopedia of Evolution 1990 p. 412
123- Thomas F. Gossett, Race: The History of an Idea in America, Dallas: Southern Methodist University Press, 1963, p. 170
124- Chauncey Depew, My Memories of Eighty Years, New York, 1922, pp.383-384
125- James J. Hill, Highways of Progress, New York, 1910, pp. 126, 137
126- Andrew Carnegie, Autobiography, Boston 1920, p. 327, cited in Richard Hofstadter, Social Darwinism in American Thought, Boston: Beacon Press, 1955, p. 45
127- Andrew Carnegie, Wealth, North American Review 148, 1889, s. 655-657, cited in Richard Hofstadter, Social Darwinism in American Thought, Boston: Beacon Press, 1955, pp. 45-46
128- Kenneth J. Hs, "Darwin's Three Mistakes", Geology, vol.14, June 1986, p. 534
129- Bolton Davidheiser, W E Lemmerts (ed) Scientific Studies in Special Creationism, 1971 p. 338-339.
130- H. Enoch, Evolution or Creation, 1966 p.145
120- Herbert Spencer, Social Status, 1850, p.414-415
121- The Challenge of Facts and Other Essays, as quoted in Mason Drukman, Community and Purpose in America: An Analysis of American Political Theory, New York: McGraw-Hill, 1971, p. 202.
122- R. Milner, Encyclopedia of Evolution 1990 p. 412
123- Thomas F. Gossett, Race: The History of an Idea in America, Dallas: Southern Methodist University Press, 1963, p. 170
124- Chauncey Depew, My Memories of Eighty Years, New York, 1922, pp.383-384
125- James J. Hill, Highways of Progress, New York, 1910, pp. 126, 137
126- Andrew Carnegie, Autobiography, Boston 1920, p. 327, cited in Richard Hofstadter, Social Darwinism in American Thought, Boston: Beacon Press, 1955, p. 45
127- Andrew Carnegie, Wealth, North American Review 148, 1889, s. 655-657, cited in Richard Hofstadter, Social Darwinism in American Thought, Boston: Beacon Press, 1955, pp. 45-46
128- Kenneth J. Hs, "Darwin's Three Mistakes", Geology, vol.14, June 1986, p. 534
129- Bolton Davidheiser, W E Lemmerts (ed) Scientific Studies in Special Creationism, 1971 p. 338-339.
130- H. Enoch, Evolution or Creation, 1966 p.145






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