DIE SCHRECKLICHE ALLIANZ ZWISCHEN DARWINISMUS UND FASCHISMUS
Die blutige Allianz zwischen Darwin und Hitler
Der Nationalsozialismus wurde im Chaos der Nachkriegszeit des ersten Weltkrieges geboren, aus dem Deutschland als Verlierer hervorgegangen war. Parteifhrer war der verbitterte, aggressive Adolf Hitler. Die Basis von Hitler's Weltsicht war der Rassismus. Hitler glaubte, die arische Rasse, das grundlegende ethnische Element der deutschen Nation, sei allen anderen Rassen berlegen und htte diese infolgedessen zu beherrschen. Er trumte, die arische Rasse werde ein Reich errichten, dass tausend Jahre andauern wrde.
Den wissenschaftlichen Hintergrund fr diese rassistischen Theorien bildete Darwin's Evolutionstheorie.
Hitler's wichtigster Ideenlieferant, der deutsche Historiker Heinrich von Treitschke, war stark von Darwin's Evolutionstheorie beeinflusst und begrndete seine rassistischen Ansichten auf dem Darwinismus. Er pflegte zu sagen, "Nationen knnen sich nur durch gewaltsamen Wettbewerb entwickeln, genauso, wie nach Darwin der Tchtigste berlebt," und erklrte, dies bedeute andauernden und unvermeidlichen Krieg. Seine Ansicht war, "Die Eroberung mit dem Schwert ist der Weg, die Zivilisation zum Barbarentum zu bringen und das Wissen zur Ignoranz." Er glaubte: "Die gelben Rassen haben kein Verstndnis fr Kunst und fr politische Freiheit. Es ist das Schicksal der schwarzen Rassen, den Weien zu dienen und in aller Ewigkeit das Ziel ihres Abscheus zu sein..."43
Whrend Hitler seine Theorien entwickelte, bezog er seine Inspiration genau wie Treitschke von Darwin und besonders aus Darwin's Idee vom berlebenskampf. Der Titel seines berchtigten Buches Mein Kampf entstand aus der Idee dieses berlebenskampfs. Genau wie Darwin gab Hitler den nichteuropischen Rassen den Status von Affen und er sagte, "Nimmt man die nordischen Germanen heraus, so bleibt nichts weiter brig als ein Affentanz."44
Auf dem Reichsparteitag von Nrnberg 1933 proklamierte Hitler, das "eine hhere Rasse sich eine niedere Rasse unterwirft... ein Recht, das wir in der Natur beobachten, und das als das einzig denkbare Recht gesehen werden kann, denn es grndet sich auf Wissenschaft."45
Hitler, der von der berlegenheit der arischen Rasse berzeugt war, glaubte, die berlegenheit dieser Rasse sei naturgegeben. In Mein Kampf schrieb er folgendes:
Die Juden bildeten eine Rasse von Untermenschen, durch ihr biologisches Erbgut bestimmt war zum Bsen, geradeso wie die nordische Rasse bestimmt war zu Edlem... Die Geschichte wird ihren Hhepunkt finden in einem tausendjhrigen Reich von nie da gewesener Groartigkeit, begrndet auf einer neuen Rassenhierarchie, die durch die Natur selbst vorgegeben ist.46
Hitler, der die Menschen fr hoch entwickelte Tiere hielt, glaubte, dass es ntig war, anstatt natrlichen Krften und dem Zufall die Kontrolle der Evolution zu berlassen, die Entwicklung der menschlichen Rasse selbst in die Hand zu nehmen. Dies war das Endziel der nationalsozialistischen Bewegung. Um es zu erreichen, war der erste Schritt, die minderwertigen Rassen von der arischen Rasse zu trennen, zu isolieren.
An diesem Punkt gingen die Nazis zur praktischen Anwendung des Darwinismus ber und orientierten sich an der Theorie der Eugenik, die ihre Wurzeln selbst im Darwinismus hatte.
Die Theorie der Eugenik basierte auf Darwin's Ideen
Die Theorie der Eugenik, die in der ersten Hlfte des 20. Jahrhunderts auftauchte, besagte, indem man Kranke und Behinderte aus der Gesellschaft aussonderte, wrde man die "Qualitt" der menschlichen Rasse "verbessern" indem man die Zahl ihrer gesunden Angehrigen erhhte. Nach der Eugenik-Theorie wrde man die menschliche Rasse auf demselben Weg verbessern, den man bei der Tierzucht bereits anwandte: Man paarte nur krftige, gesunde Tiere miteinander um das Zuchtergebnis zu verbessern.
Wie man erwartet haben konnte, waren es Darwinisten, die das Eugenik-Programm ausarbeiteten. An der Spitze der Eugenik-Bewegung in England standen Francis Galton, Charles Darwin's Vetter und sein Sohn Leonard Darwin.
Es war klar, dass die Idee der Eugenik eine natrliche Folge des Dar-winismus war. Dies wird deutlich aus damaligen Publikationen, die die Eugenik befrworteten. "Eugenik heit, dass der Mensch seine Evolution selbst in die Hand nimmt." wurde geschrieben.
Kenneth Ludmerer, Medizinhistoriker an der Washington-Universitt, bemerkte dazu, dass die Idee der Eugenik so alt ist wie Platon's Politeia, fgte aber hinzu, der Darwinismus sei der Grund fr das im 19. Jahrhundert neu erwachte Interesse an der Idee:
...das moderne eugenetische Gedankengut kam erst im 19. Jahrhundert auf. Das erwachende Interesse an der Eugenik whrend dieses Jahrhunderts hat mannigfaltige Wurzeln. Die wichtigste war die Evolutionstheorie, denn Francis Galton's Ansichten zur Eugenik - er war es brigens, der den Begriff "Eugenik" prgte - waren ein direkter logischer Auswuchs der wissenschaftlichen Doktrin, die sein Cousin Charles Darwin entwickelt hatte.47
Der berhmte Biologe Ernst Haeckel war der erste in Deutschland, der von der Idee der Eugenik beeinflusst wurde und sie verbreitete. Haeckel war ein enger Freund und Anhnger von Darwin. Um die Evolutionstheorie zu untersttzen, brachte er den Begriff der "Rekapitulation" in die Debatte ein, indem er vorschlug, die Embryonen unterschiedlicher Lebewesen seien einander hnlich. Spter stellte sich heraus, dass Haeckel seine Daten geflscht hatte, um diese Behauptung aufrecht zu erhalten.
Whrend Haeckel wissenschaftliche Flschungen dieser Art in die Welt setzte, machte er gleichzeitig massiv Propaganda fr die Eugenik. Er regte an, behinderte Neugeborene sofort zu tten, dies wrde die Evolution der Gesellschaft beschleunigen. Er ging noch weiter indem er vorschlug, Lepra- und Krebskranke sowie geistig Behinderte sollten schmerzlos gettet werden, andernfalls fielen diese Menschen der Gesellschaft zur Last und verlangsamten die Evolution.
Der amerikanische Forscher George Stein fasste Haeckels blinde Loyalitt zur Evolutionstheorie in einem Artikel im American Scientist wie folgt zusammen:
(Haeckel) argumentierte, Darwin habe Recht... die Menschheit habe sich unbestreitbar aus dem Tierreich entwickelt. Folglich - und hier ging Haeckel den fatalen Schritt in seiner ersten bedeutenden Errterung des Darwinismus in Deutschland - unterlgen die soziale und politische Existenz der Menschheit den Gesetzen der Evolution, der Natrlichen Zuchtwahl, der Biologie, wie Darwin ganz klar gezeigt habe. Fr etwas anderes einzutreten sei ein rckstndiger Aberglaube.48
Haeckel starb 1919. Doch seine Ideen wurden von den National-sozialisten bernommen. Kurz nachdem Hitler an die Macht gekommen war, wurde ein offizielles Eugenik-Programm in die Praxis umgesetzt. Hitler fasste diese neue Politik mit folgenden Stzen zusammen:
Im vlkischen Staat wird die Erziehung von Geist und Krper eine wichtige Rolle spielen, doch die menschliche Selektion ist genauso wichtig... Der Staat hat die Verantwortung, jeden, der offensichtlich krank ist oder einen genetischen Defekt aufweist, als fr die Fortpflanzung ungeeignet zu erklren... und er muss diese Verantwortung mit aller Hrte wahrnehmen, ohne Rcksicht auf jemandes Verstndnis oder Unverstndnis. ...Die Unterbindung der Fortpflanzung von krperlich Degenerierten oder psychisch Kranken fr eine Periode von nur 600 Jahren wrde... zu einer Verbesserung der menschlichen Gesundheit fhren, die heutzutage kaum vorstellbar ist. Wrde man die gesndesten Rassenangehrigen erkennen und deren Fortpflanzung geplant werden, so wrde das Ergebnis eine Rasse sein, ... die den Keim krperlichen und geistigen Verfalls, den wir heute in uns tragen, ausgemerzt htte.49
Als eine Notwendigkeit dieser Politik Hitlers wurden in Deutschland Geisteskranke, Behinderte, von Geburt an Blinde und Menschen mit genetisch bedingten Krankheiten in besondere "Sterilisationszentren" eingesperrt. Diese Menschen wurden als Parasiten angesehen, die schdlich waren fr die Reinheit und den Evolutionsprozess der deutschen Rasse. Tatschlich wurde wenig spter damit begonnen, diese Menschen, die man aus der Gesellschaft ausgesondert hatte, auf geheimen Befehl Hitlers umzubringen.
Diese Morde wurden als vllig vernnftig dargestellt, und die, die als genetisch minderwertig angesehen wurden, wurden als nutzlos und als Last fr die Gesellschaft betrachtet. Nach und nach wurde begonnen, das Programm auf andere Bevlkerungsgruppen, einschlielich verschiedener Rassen und Einzelpersonen, auszudehnen. Noch spter wurden ltere Kranke, solche mit Gelbsucht, mit ernsthaften geistigen Behinderungen, Taube und Stumme und sogar solche mit tdlichen Krankheiten einbezogen.
Nachdem der schwarze Athlet Jesse Owens bei den olympischen Spielen in Berlin 1936 vier Goldmedaillen gewonnen hatte, weigerte sich Hitler, der zuvor alle anderen Konkurrenten beglckwnscht hatte, ihm zu gratulieren und verlie das Stadion.
Einige Evolutionisten vertraten sogar die Auffassung, dass Frauen den Mnnern gegenber unter dem Gesichtspunkt der Evolution minderwertig seien. Dr. Robert Wartenberg, spter ein prominenter Neurologieprofessor in Kalifornien, versuchte, die Minderwertigkeit von Frauen zu beweisen, indem er argumentierte, sie knnten ohne "mnnlichen Schutz" nicht berleben. Er schlussfolgerte, da die schwcheren Frauen aufgrund dieses Schutzes weniger schnell eliminiert wrden, verlangsame sich der Prozess der Evoluti-on und daher sei die natrliche Selektion bei Frauen weniger effizient. Auf diesen Gedanken basierend, waren Frauen in Nazi-Deutschland vom Ergreifen bestimmter Berufe ausgeschlossen.50
In Deutschland sprachen sich "Rassenwissenschaftler" offen fr die Ttung unerwnschter Mitglieder und ganzer Segmente der Bevlke-rung aus. Einer dieser Wissenschaftler, Adolf Jost, rief bereits in einem 1895 verffentlichten Buch Das Recht auf den Tod zur direkten medizinischen Ttung auf. Er argumentierte "um der Gesundheit des sozialen Organismus willen muss der Staat die Verantwortung fr den Tod von Individuen bernehmen". Adolf Jost war ein Mentor Adolf Hitlers, der fast 30 Jahre spter auf der politischen Bhne auftauchte. "Der Staat muss dafr sorgen, dass nur die gesunden Menschen Kinder bekommen." sagte Hitler. "Er muss alle die fr fortpflanzungsuntauglich erklren, die in irgendeiner Weise sichtlich krank sind oder die von einer Erbkrankheit befallen sind und diese infolgedessen weitergeben knnen." 51
Nach einem entsprechenden Gesetz, dass 1933 verabschiedet wurde, wurden 350000 geistig Behinderte, 30000 Zigeuner und hunderte schwarzer Kinder durch Kastration, Rntgenstrahlen, Injektionen und Elektroschocks im Genitalbereich sterilisiert. Ein Nazi-Beamter sagte, "Nationalsozialismus ist nichts anderes als angewandte Biologie".52
Das Programm umfasste sowohl den Versuch, die Entwicklung der germanischen Rasse durch Mord und eine unbarmherzige Politik, die gegen unschuldige Menschen gerichtet war, zu beschleunigen als auch eine weitere Voraussetzung der Eugenik. Blonde, blauugige Mnner und Frauen, die als reprsentativ fr die germanische Rasse angesehen wurden, wurden ermutigt, Beziehungen einzugehen und Kinder zu haben. 1935 wurden spezielle Fortpflanzungshfe zu diesem Zweck eingerichtet. Diese Hfe, auf denen junge Mdchen, die den rassistischen Kriterien entsprachen, wohnten, wurden von SS-Einheiten besucht. Die nichtehelichen Kinder, die auf diesen Hfen geboren wurden, waren dazu vorgesehen, als die Soldaten des zu errichtenden tausendjhrigen Deutschen Reiches aufgezogen zu werden.
Die Nazis und der Wahn von der Arischen Rasse
Die Nazis benutzen wiederum Darwinistische Konzepte, um die angebliche berlegenheit der arischen Rasse zu beweisen. Nach Darwin werden die Schdel der Menschen mit fortschreitender Evolution grer. Die Nazis waren besessen von dieser Idee und begannen, menschliche Schdel zu vermessen um zu zeigen, dass die germanische Rasse die berlegene war. berall in Nazi-Deutschland wurden Vergleiche angestellt, die zeigen sollten, das deutsche Schdel grer waren, als die von anderen Rassen. Zhne, Augen, Haare und andere Merkmale wurden nach evolutionistischen Kriterien bewertet. Personen, die nicht den Mastben der germanischen Rasse gengten, waren nach den Prinzipien der Eugenik zur Vernichtung vorgesehen.
Dieser Wahnsinn wurde ausgefhrt im Namen der Anwendung darwinistischer Prinzipien auf die Gesellschaft. Der amerikanische Historiker Michael Grodin, Autor des Buches Die Nazi rzte und die Nrnberger Rassengesetze [The Nazi Doctors and the Nuremberg Code] bringt es auf den Punkt: wenn er schreibt:
Ich denke, das was geschah, hatte seine Ursache in der perfekten bereinstimmung von Nazi-Ideologie und Sozialdarwinismus mit der Theorie der Rassenhygiene, am Beginn des 20. Jahrhunderts.53
George Stein fhrt das Thema weiter aus:
Der Nationalsozialismus, was immer er sonst noch gewesen sein mag, war der erste bewusste Versuch, eine politische Gemeinschaft auf der Basis einer expliziten Biopolitik zu organisieren, einer Biopolitik, die vollstndig kongruent war mit den wissenschaftlichen Fakten der darwinistischen Revolution.54
Der berhmte Evolutionist Sir Arthur Keith kommentiert Hitler so:
Der deutsche Fhrer ist ein Evolutionist; er hat bewusst versucht, Deutschland in bereinstimmung mit der Evolutionstheorie auszurichten.55
Der Autor des Buches Darwin: davor und danach [Darwin: Before and After], Rober Clarke, kommt zu dem Schluss, Adolf Hitler "...war vollstndig eingenommen von der Lehre der Evolutionstheorie - wahrscheinlich schon, als er noch ein kleiner Junge war." Hitler rsonierte, "...dass eine hhere Rasse immer eine Niedere besiegen wird." 56 Die politische Philosophie Nazi-Deutschlands nahm unter dem Einfluss dieser Ideen Hitlers Gestalt an.
Der Autor des Buches Race and Reich, Joseph Tenenbaum, bemerkte dazu, dass Deutschland auf einer politischen Philosophie aufgebaut war, die glaubte, der Evolutionsprozess mache notwendig:
...Kampf, Selektion und berleben des Tchtigsten, alles Wahrnehmungen und Beobachtungen, ...zu denen Darwin gekommen war... die aber in der deutschen Sozialphilosophie des 19. Jahrhunderts schon in voller Blte standen. ...So entwickelte sich die Doktrin, nach der Deutschland ein inhrentes Recht hatte, die Welt auf der Basis berlegener Strke zu regieren ...(auf einer) "Hammer und Amboss" Beziehung zwischen dem Reich und den schwcheren Nationen.57
Adolf Hitler war nicht der einzige unter den Nazi-Fhrern in diesem "Krieg der ideologischen Evolution". Heinrich Himmler, Chef der geheimen Staatspolizei (Gestapo), erklrte, "Im Kampf um das berleben des Strkeren muss dem Gesetz der Natur freien Lauf gelassen werden." Alle Nazi-Fhrer waren de facto festgelegt auf Evolution und deutschen Rassismus, wie auch die meisten deutschen Wissenschaftler und Industriellen whrend dieser dunklen Jahre.58
Der Religionshass Hitlers
Ein weiterer Grund, warum Hitler die Evolutionstheorie fr so wichtig hielt, war seine Einschtzung der Theorie als Waffe gegen religisen Glauben. Hitler hatte einen enormen Hass auf gttliche Religionen. Moralische Werte wie Mitgefhl, Barmherzigkeit und Bescheidenheit, die von den gttlichen Religionen gefordert werden, stellten ein groes Hindernis fr die Nazis dar, die den harten und kriegerischen arischen Menschen schaffen wollten. Aus diesem Grund versuchten die Nazis, sobald sie 1933 an die Macht gekommen waren, die deutsche Gesellschaft zurck zu orientieren zum alten heidnischen Glauben. Das Hakenkreuz, ein Symbol alter heidnischer Kulturen, war ein Zeichen dieser Orientierung. Die Nazi-Zeremonien, die berall in Deutschland abgehalten wurden, stellten eine Rckkehr zu den altertmlichen, heidnischen Riten dar. Die Idee von der Evolution, ein Erbe heidnischer Kulturen, stimmte hervorragend mit der Nazi-Ideologie berein. Hitler zeigte einmal seine Haltung gegenber dem Christentum, als er offen sagte, Religion sei
"...eine organisierte Lge, die zerschmettert werden muss. Der Staat muss das absolute Oberhaupt bleiben. Als ich jnger war, glaubte ich, es sei notwendig (die Religion) ...mit Dynamit zu zerstren. Doch seit damals habe ich gelernt, dass hier Raum fr ein wenig Raffinesse ist... Das Endstadium des heiligen Stuhls muss sein, dass ein seniler Pfaffe darauf sitzt, umgeben von ein paar finsteren alten Weibern... Die Jungen und Gesunden sind auf unserer Seite... Unser Volk hat frher sehr gut ohne diese Religion leben knnen. Ich habe 6 SS-Divisionen, die aus Mnnern bestehen, denen religise Angelegenheiten vollstndig gleichgltig sind.59
Daniel Gasman zeigte die Grnde fr Hitler's Religionshass in seinem Buch Die wissenschaftlichen Wurzeln des Nationalsozialismus [The Scientific Origins of National Socialism]:
Hitler griff die Idee der biologischen Evolution heraus und betonte, sie sei die wichtigste Waffe gegen die traditionelle Religion und er verdammte das Christentum wiederholt fr seine Opposition, die Evolutionstheorie zu lehren... Fr Hitler war die Evolution das entscheidende Merkmal fr moderne Wissenschaft und Kultur.60
Die allererste Ursache der zahllosen Katastrophen, die die Welt im 20. Jahrhundert heimgesucht haben, ist der Charakter solcher Menschen wie Hitler und die Nazis, die an keine Religion glaubten. Diese Menschen, die die Existenz von Gott leugneten und glaubten, Menschen seien entwickelte Tiere, sahen sich selbst als niemandem verantwortlich. Sie besaen keine Gottesfurcht und glaubten nicht an das Jenseits, daher gab es keine Grenzen fr ihre Unmoral und Tyrannei und aus diesem Grund tteten sie gnadenlos Millionen von Menschen. Die Mhsal und das Leiden, die in einer religionslosen Gesellschaft herrschen, werden am Beispiel Hitlers berdeutlich; Doch nicht nur Hitler, wie wir spter sehen werden, auch Stalin, Mao, Pol Pot, Franco, Mussolini und die anderen, die das 20. Jahrhundert in Blut trnkten, waren bekannt dafr, dass sie jeglichen religisen Glauben vermissen lieen. Natrlich muss eine Lehre gezogen werden aus diesem Alptraum, der aus der Religionslosigkeit herrhrt.
Im Gegensatz dazu bringen die Gottesfrchti-gen, die nach der quranischen Moral leben, der Gesellschaft grundstzlich Frieden, Ruhe, Sicherheit, Reichtum und schne Zeiten. Menschen, die an die Religion von Allah glauben, stren niemals den Frieden irgendwo auf der Welt, im Gegenteil, sie ermutigen Mitgefhl, Freundschaft, Aufrichtigkeit im Glauben und Zusammenarbeit.
Die Katastrophen, die der darwinistische Faschist Mussolini brachte
Genauso, wie Hitler seine Politik am Darwinismus ausrichtete, benutzte sein Zeitgenosse und Verbndeter Benito Mussolini darwinistische Behauptungen und Konzepte, um Italien auf imperialistischen und faschistischen Fundamenten zu begrnden.
Mussolini war berzeugter Darwinist, der glaubte, dass Gewalt eine treibende Kraft der Geschichte gewesen war, und dass Krieg zu Revolution fhrt. Fr ihn "bewies das Zgern Englands, Krieg zu fhren, nur die Dekadenz des Britischen Empires" 61
Als Ergnzung zum Titel des Magazins Das Volk von Italien [Il Popolo d'Italia], das er mit finanzieller Untersttzung der franzsischen Regierung gegrndet hatte, setzte er die Phrase: "Wer Eisen hat, wird auch Brot haben." Damit suggerierte er den Lesern nichts anderes als: "Um sich den Magen fllen zu knnen, muss man stark genug sein, Krieg zu fhren." Mussolini whlte die Axt als Symbol des Faschismus und der faschistischen Partei, denn die Axt war das Symbol fr Gewalt, Tod und Massaker.
Mussolinis Verhalten, aggressiv und wie jeder Faschist zur Gewalt neigend, wird in einem Buch von Denis Mack Smith beschrieben. Der Autor fhrt darin aus, dass einer von Mussolini's unerschtterlichen Standpunkten der Glaube an Aggression war und dass sein dominierender Instinkt in der Zuflucht zur Gewalt bestand.62
Wie bei anderen darwinistischen Faschisten fhrte auch Mussolinis kriegstreiberische, aggressive Politik der Unterdrckung zu Massenmorden, dem Verlust von Wohnung und Familie, am Ende lag das ganze Land in Trmmern. Die Schwarzhemden praktizierten ihre Gewalt und Unterdrckung nicht nur in Italien, sondern verbreiteten auch in anderen Lndern Angst und Schrecken. 1935 besetzte Mussolini thiopien, bis 1941 hatte er dort 15000 Menschen umbringen lassen. Er zgerte nicht im geringsten, seine Besetzung thiopiens mit den rassistischen Ansichten des Darwinismus zu rechtfertigen. Fr Mussolini waren die thiopier minderwertig, weil sie der schwarzen Rasse angehrten und von einer berlegenen Rasse wie die der Italiener regiert zu werden, hatten sie geflligst als Ehre zu betrachten.
Gleichzeitig fhrte Mussolini die Unterdrckung der Muslims fort, die mit Italiens Besetzung von Libyen am 3. Oktober 1911 begonnen hatte, und er verstrkte seine Angriffe gegen die muslimische Bevlkerung. Die Besetzung kam erst nach Mussolinis' Tod zu einem Ende. Whrend der gesamten Besatzungszeit starben 1.5 Millionen Muslims den Mrtyrertod und hunderttausende wurden verwundet.
Mussolini, der als grausamer Tyrann in die Geschichte eingegangen ist, beschrieb den Faschismus, den er frderte und in die Praxis umsetzte, in einer Rede:
Faschismus ist nicht mehr lnger Befreiung sondern Tyrannei, nicht mehr lnger der Wchter der Nation sondern der Verteidiger von Privatinteressen.63
Wie wir an den Beispielen von Hitler und Mussolini gesehen haben, war der Faschismus, in dem die Starken und Unbarmherzigen berlegen und im Recht waren und fr den der einzige Weg zu Erfolg und Fortschritt brutale Gewalt und Krieg waren, die praktische Umsetzung von Darwin's Behauptung, dass "die Starken leben und die Schwachen sterben", und er fhrte zum Leiden von Millionen Menschen.
Der Faschist Franco und die Tyrannei die er in Spanien errichtete
Ein anderer faschistischer Unterdrcker, der das zwanzigste Jahrhundert in ein Meer von Blut verwandelte, war Franco. Er organisierte mit Hilfe der darwinistischen Faschisten Hitler und Mussolini die Falange-Bewegung in Spanien, und brachte den Menschen in Spanien groes Leid und Tyrannei. Er riss sein Volk in den Brgerkrieg, hetzte Bruder auf Bruder und Vter auf ihre Shne.
Whrend des spanischen Brgerkriegs starben in Madrid durchschnittlich 250 Menschen tglich, 150 in Barcelona, 80 in Sevilla. Manche Exekutionen wurden ausgefhrt, indem man den Opfern Ngel in die Kpfe schlug. berall im Land fanden gnadenlose Massaker statt. In einem kleinen Bergdorf nrdlich von Madrid zum Beispiel, wurden 31 Dorfbewohner festgenommen, weil sie nicht fr Franco gestimmt hatten, 13 von ihnen wurden mit einem Lastwagen aus dem Dorf gebracht und am Straenrand erschossen. Die Faschisten besetzten eine Stadt von 11000 Einwohnern nahe Sevilla und tteten mehr als 300 von ihnen. Als Ergebnis all der Gewaltttigkeiten dieser Art kamen mehr als 800000 Menschen im Brgerkrieg um, weitere 200000 wurden auf Francos Befehl hingerichtet. Millionen wurden verwundet oder verkrppelt.
Franco berlie Hitler die Bevlkerung eines ganzen Dorfes um seine Waffensysteme zu testen!
Die grten Helfer des Faschisten Franco im Brgerkrieg waren Hitler und Mussolini. Franco lie die Untersttzung durch seine Alliierten nicht unbelohnt: Er schloss eines der grausamsten und unmenschlichsten Abkommen der Geschichte, indem er kleine Stdte wie Guernica den Nazis berlie, damit sie ihre Waffentests an ihnen durchfhren konnten.
Am Morgen des 5. Mai 1937 weckte der Tod die Einwohner der kleinen Stadt Guernica auf, der in Gestalt gigantischer Bomber und Tonnen von Bomben zu ihnen gekommen war, die neuen Wunder der Nazi-Technologie. Die kleine Stadt war von Franco den Nazis fr ihre Flugzeugtests berlassen worden.64
Dieses Ereignis war nur eines der Produkte dieser verdrehten Philosophie, die Menschen als Versuchstiere ansah. Diese Philosophie, die tausende Menschen dem Tod berantwortete, nur um die Zerstrungsgewalt von Waffen zu testen, die tausende andere verkrppelte, verletzte und folterte, lebt unter verschiedenen Verkleidungen noch heute weiter. Dies wird andauern, solange die darwinistische Philosophie und hnliche, die die Menschen als Tierart sehen und den Krieg als das effizienteste Mittel zum Fortschritt, am Leben erhalten werden.
Die vorbereitende Rolle des Darwinismus fr die beiden Weltkriege
In seinem Buch Europa seit 1870 [Europe Since 1870] erklrt der berhmte britische Geschichtsprofessor James Joll einen der Faktoren die zum Ausbruch des ersten Welt-kriegs fhrten als den Glauben der Fhrer Europas dieser Zeit an die darwinistischen Ideen:
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Wir haben gesehen, dass die darwinistischen Ideen einen groen Einfluss auf die Ideologie des Imperialismus am Ende des 19. Jahrhunderts hatte, doch es ist wichtig zu erkennen, wie wrtlich die Doktrin vom Existenzkampf und vom berleben des Strkeren von der Mehrheit der Fhrer Europas in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg genommen wurden. Der Chef des Stabes des sterreichisch-ungarischen Heeres zum Beispiel, Baron Conrad von Htzendorf, schrieb nach dem Krieg in seinen Memoiren:
"Philantrophische Religionen, Morallehren und philosophische Doktrinen werden den Existenzkampf der Menschheit in seiner brutalsten Form sicherlich manchmal schwchen knnen, aber sie werden es niemals schaffen, ihn als die treibende Kraft der Welt zu berwinden... Es ist in bereinstimmung mit diesem groen Prinzip, dass die Katastrophe des Weltkrieges ber uns kam als ein Ergebnis von motivierten Krften im Leben von Staaten und Vlkern, wie ein Gewittersturm, in dessen Natur es liegt, sich entladen zu mssen."
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Gegen diese Art ideologischen Hintergrund betrachtet wird von Hoetzendorff's Bestehen auf der Notwendigkeit eines Prventivkrieges um die sterreichisch-ungarische Monarchie zu bewahren, verstndlich.
Wir haben auch gesehen, dass diese Ansichten nicht auf Militrs beschrnkt waren, und dass Max Weber beispielsweise tief besorgt war ber den internationalen berlebenskampf. Noch einmal Kurt Riezler, der persnliche Assistent und Vertraute des deutschen Reichskanzlers Theobald von Bethmann-Hollweg, der 1914 schrieb: "Ewige und absolute Feindschaft ist das den Beziehungen zwischen den Vlkern innewohnende Fundament; und die Feindseligkeit, die wir berall beobachten knnen... ist nicht das Resultat einer Perversion der menschlichen Natur, sondern sie ist das Wesen der Welt und die Quelle des Lebens selbst."65
Friedrich von Bernhardi, General im ersten Weltkrieg und deutscher Sozialdarwinist, gehrte auch zu diesen Fhrern. "Krieg", erklrte Bernhardi, "ist eine biologische Notwendigkeit"; er "ist so notwendig wie die widerstreitenden elementaren Krfte der Natur"; er "liefert eine der Biologie angemessene Entscheidung, denn ihre Entscheidungen basieren auf der ursprnglichen Natur aller Dinge".66
Wie wir gesehen haben, brach der erste Weltkrieg aus, weil die Fhrer Europas, die Intellektuellen, die Generale es als "treibende Kraft des Fortschritts", als unumstliches Naturgesetz ansahen, Krieg fhren zu mssen, Blut zu vergieen, zu leiden, andere leiden zu lassen. Der ideologische Hintergrund, der diese ganze Generation mit seinen falschen Ideen in den Ruin trieb, war kein anderer als Darwin's Konzepte vom "berlebenskampf" und "begnstigteren Rassen".
Zwei Jahre, nachdem Bernhardi diese Worte gesprochen hatte, brach der erste Weltkrieg aus, der "biologische Weiterentwicklung" (!) zur Folge haben sollte; er hinterlie 8 Millionen Tote, hunderte von Stdten in Trmmern, Millionen Verwundeter, Verkrppelter, Obdachloser und Arbeitsloser. Die Wurzeln des Nazi-Weltkriegs, der 21 Jahre spter begann und 50 Millionen Tote hinterlie, liegen ebenfalls im Darwinismus.
Hitler verband seine Politik von Krieg und Vlkermord immer wieder mit dem Darwinismus. Er sah Krieg nicht nur als Mittel, schwchere Rassen zu eliminieren, sondern auch, sich schwcherer Angehrige der Herrenrasse zu entledigen. Die Nazis in Deutschland priesen den Krieg teilweise aus diesem Grund, denn in ihrem verdrehten Denken war Krieg ein wesentlicher Schritt in der Weiterentwicklung der Rasse.
Der Evolutionist A. E. Wiggam erklrte "den Glauben, dass der Krieg den Menschen entwickelt", auf den Hitler seine Politik grndete, in einem Buch, dass 1922 verffentlicht wurde:
... es gab eine Zeit als der Mensch kaum mehr Gehirn besa als seine anthropoiden Vettern, die Affen. Doch schlagend, beiend, kmpfend... indem er seine Feinde berlistete, und durch die Tatsache, dass die, die nicht genug Verstand und Kraft besaen dies zu tun, vernichtet wurden, wurde das Hirn des Menschen grer und er gewann an Klugheit und Beweglichkeit, wenn auch nicht an Krpergre...67
Hitler zog seinen Nutzen aus Evolutionisten wie Wiggam und sah Krieg als zwingend notwendig an, fr jene die berleben wollten. In Mein Kampf sprach er dies offen aus:
Die gesamte Welt der Natur ist ein gewaltiger Kampf zwischen Strke und Schwachheit - ein ewiger Sieg der Starken ber die Schwachen. Es gbe nichts als Fulnis in der gesamten Natur, wenn dies anders wre. Wer leben will muss kmpfen. Wer nicht kmpfen will in dieser Welt, in der permanenter Kampf das Gesetz des Lebens ist, hat nicht das Recht zu existieren. Wer anders denkt, "beleidigt" die Natur. Elend, Jammer und Krankheit sind ihre Antworten.68
Mit den Behauptungen der Darwinisten, dass die Starken nach dem berlebenskampf brig bleiben, und dass Arten, die sich auf diese Weise entwickelten, menschliche Gesellschaften gebildet haben, begann man, auch den Krieg als Notwendigkeit fr die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft anzusehen. Zum Beispiel schrieb Hitler Deutschlands Gre der Eliminierung der schwcheren Deutschen durch Krieg im Lauf der Jahrhunderte zu. Nun war den Deutschen der Krieg keineswegs fremd, doch diese neue "wissenschaftliche" Rechtfertigung war eine Kraft, die ihrer kriegerischen Politik weiteren Rckhalt verlieh.
An anderer Stelle hatte Hitler behauptet, "Die menschliche Zivilisation wie wir sie kennen, wrde nicht existieren, gbe es keinen permanenten Krieg".69
Haeckel hatte im Zusammenhang mit dem Thema Krieg vorgeschlagen, die schonungslosen Methoden von Sparta einzufhren, einem der Stadtstaaten, aus denen das antike Griechenland bestand. Er schrieb, "dadurch, dass sie alle ausser den ,vllig gesunden und krftigen Kindern' tteten, waren die Spartaner ,kontinuierlich von hervorragender Strke und Energie'."70
Krieg wurde als "unentbehrlicher Regulator" der Populationen ganz Europas gesehen, nicht nur der Deutschen. "Ohne Krieg", schrieb der deutsche Sozialdarwinist Friedrich von Bernhardi, "wrden die minderwertigen und degenerierten Rassen durch ihre schiere Zahl und ihren Reichtum die gesunden und jugendlichen Rassen berwltigen. Die urschliche Bedeutung des Krieges liegt darin, dass er Selektion bedeutet, und deswegen wird der Krieg zur biologischen Notwendigkeit.71
Wie wir aus dem bisher dargelegten erkennen konnten, sahen Hitler und die Nazi-Ideologen, die ihn untersttzten, angeregt durch den Darwinismus den Krieg als Notwendigkeit an. Indem sie diese Notwendigkeit in die Praxis umsetzten, brachten sie unsgliches Elend ber ihr eigenes und ber andere Vlker der Welt. Unter diesem Gesichtspunkt ist es absolut korrekt, Charles Darwin als einen der Hauptverantwortlichen fr die Leiden des zweiten Weltkrieges zu identifizieren.
Professor Dr. Jerry Bergmann verdeutlicht den Einfluss des Darwinismus auf den zweiten Weltkrieg:
Die Beweise, dass darwinistische Ideen enormen Einfluss auf das deutsche Denken und Handeln hatten, sind vllig klar... Tatschlich hatten darwinistische Ideen enormen Einfluss auf die Ursachen des zweiten Weltkriegs, den Verlust von 40 Millionen Menschen und die Verschwendung von 6 Trillionen Dollar. Vollstndig davon berzeugt, die Evolutionstheorie sei richtig, sah sich Hitler als den modernen Retter der Menschheit... Dadurch, dass er eine berlegene Menschenrasse heranzchtete, wrde die Welt zu ihm aufsehen als der Mann, der die Menschheit auf eine hhere Stufe der Evolution befrderte.72
Natrlich hatte es zahllose Kriege auf der Welt gegeben, bevor Darwin seine Theorie vorstellte. Doch seine Theorie hatte den Effekt, dass die Institution Krieg zum ersten Mal eine positive Wrdigung durch die Wissenschaft erfuhr. Max Nordau lenkte die Aufmerksamkeit auf Darwin's negative Rolle in einem Artikel, der in Amerika hohe Wellen schlug:
Die grte Autoritt unter allen Advokaten des Krieges ist Darwin. Seitdem die Evolutionstheorie verbreitet worden ist, knnen diese ihr Barbarentum mit Darwin's Namen verdecken und ihre primitivsten Instinkte als das letzte Wort der Wissenschaft prsentieren.73
Es war kein Zufall, dass das 20. Jahrhundert die blutigsten Kriege der Menschheit gesehen hat, nachdem das 19. Jahrhundert durch materialistische Ideologen wie Darwin, Marx und Freud geformt worden war. Der Darwinismus hatte den theoretischen, sogenannten wissenschaftlichen Boden bereitet, was in Krieg mnden sollte, und die Despoten, die Krieg als unentbehrlich fr den Fortschritt der Menschheit ansahen, brachten in beiden Weltkriegen zusammen 60 Millionen Menschen um.
Die Neo-Nazis
Auch wenn faschistische Fhrer wie Hitler und Mussolini und die Nazi-Organisationen mit denen sie verbunden waren (SA, SS und Gestapo) oder Mussolini's "Schwarzhemden" heute als ein Relikt der Vergangenheit erscheinen, so sind Neo-Nazi Organisationen, die deren Ideen folgen, immer noch aktiv. Besonders in den krzlich vergangenen Jahren tauchten rassistische und faschistische Bewegungen in vielen europischen Lndern wieder auf. In vorderster Front dieser Bewegungen stehen die Neo-Nazis in Deutschland.
Die Neo-Nazi Gruppierungen bestehen aus arbeitslosen Hooligans, Drogenschtigen und blutdrstigen Typen, die alle Charaktereigen-schaften der faschistischen Mentalitt besitzen. Ein Artikel ber Neo-Nazis zeigt, wie sehr sie von Blut und Gewalt angezogen werden:
Blut, Ehre und Fanatismus... Diese drei Worte fassen die Werte der Angehrigen der faschistischen Olympia-Gruppe zusammen. Die Organisation hat heute 35000 Mitglieder in deren Augen man das besessene Verlangen nach Aufruhr sehen kann.74
Die Neo-Nazis sind von demselben darwinistischen Verstndnis beeinflusst wie ihre "Grovter" Hitler und die anderen Nazifhrer. Die Internet-Seiten, auf denen sie ihre Nazi- und Rassismus-Propaganda verbreiten, findet man Darwin's Worte und Loblieder auf Darwin, denn er gibt all den Neo-Nazi Bewegungen und Ideen Rckhalt. Deshalb wird der Darwinismus auf diesen Internetseiten vorgestellt als Theorie, die akzeptiert werden muss, ohne dass es irgendwelcher Beweise bedarf.
Die Angriffe und Morde der Neo-Nazis sind unmenschlich. Neo-Nazis finden Vergngen daran, Menschen zu verbrennen, ihnen Angst einzujagen, kleine Kinder zu foltern, und Trken sind eines ihrer Hauptziele. berall auf ihren Internet-Seiten offenbaren sie ihren Hass und ihre Feindschaft gegen Trken. Diese Aussage ber Trken war auf einer Neo-Nazi Website zu finden:
Wenn es zum Beispiel heute in meiner Macht stnde, wrde ich gerne einen groen Teil der Trken in Gaskammern sehen.75
Der Name, auf dem die Feindschaft der Neo-Nazis gegen die Trken basiert, ist wieder Charles Darwin. Die Neo-Nazis glauben, dass sie eine wissenschaftliche Erklrung fr ihren Trkenhass liefern, wenn sie Auszge aus Charles Darwins' falschen und unintelligenten Behauptungen publizieren. Auf den letzten Seiten dieses Kapitels sind einige Neo-Nazi Webseiten zu sehen, auf denen Darwin gepriesen wird und wo die Art Aussagen zu finden sind, die sie ber die trkische Nation machen.
Die Gewalt von Neo-Nazis gegenber Trken steigt seit kurzem an. Die trkische Tageszeitung Sabah vom 12. August 2000 gab einen berblick ber die Angriffe von Neo-Nazis, die im Sommer 2000 stattgefunden hatten:
- Im Juni wurden die Scheiben der El Rahman Moschee in Gera in Thringen eingeschlagen.
- In Eppingen in Baden-Wrttemberg wurden 2 Molotow-Cocktails auf eine trkische Moschee geworfen.
- Ein Molotow-Cocktail wurde auf die Grne Moschee im Stadtteil tersen in Pinneberg geworfen.
- In Memmingen wurde ein von Trken bewohntes Haus in Brand gesteckt.
- In Bocholt wurden ein trkisches Caf und ein von Libanesen bewohntes Gebude in Brand gesetzt. 14 Menschen wurden verletzt, einer davon schwer.
- In der ostdeutschen Stadt Chemnitz wurde das 7 Monate alte Baby einer irakischen Familie zu Boden geworfen. Das Baby erlitt Gesichtsverletzungen, als es auf dem Beton aufschlug.76
Es gab jedoch noch weit abscheulichere Vorflle in der jngeren Vergangenheit. Geleitet von Darwins' Trkenfeindschaft, organisierten Neo-Nazis im November 1992 einen Angriff auf Trken in Mlln. Spter, 1993 wurden fnf Trken von Neo-Nazis in Solingen verbrannt.77 Die Presse beschrieb diesen Angriff als "die blutigste rassistisch motivierte Attacke der deutschen Geschichte seit der Nazi-Zeit". Angriffe dieser Art passierten fter in den folgenden Jahren. Trkische Wohnungen wurden angezndet, Trken wurden geschlagen und verletzt. In Holland fanden hnliche Angriffe wie in Deutschland statt. Durch einen gegen Trken gerichteten Angriff starben eine Frau und ihre fnf Kinder. Menschen die an dem Beerdigungszug teilnahmen, erhielten Drohbriefe mit Hakenkreuzen darauf.
Dies sind nur einige der rassistischen Attacken gegen Trken. Die Angriffe und Morde dieser faschistischen Gruppen, der Erben Darwins und Hitlers, dauern an. Rechtliche Manahmen allein werden nicht ausreichen, die Angriffe dieser unmenschlichen Gruppen zu stoppen. Der einzige Weg, ihnen ein Ende zu bereiten ist der, einen ernsthaften ideologischen Krieg zu fhren, parallel zu den rechtlichen Manahmen. Verbrechen, die von diesen Leuten begangen werden die Rassismus als Naturgesetz sehen, werden nicht aufhren, solange die darwinistischen Ideen nicht als unwissenschaftlich verworfen werden.
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43- Alaeddin Senel, Irk ve Irkcilik Dsncesi (Idee der Rassen und dem Rassismus), Ankara, Bilim ve Sanat Yayinlari, 1993, S. 62
44- Carl Cohen, Communism, Fascism and Democracy, Random House, New York, 1972
45- J. Tenenbaum., Race and Reich, Twayne Pub., New York, S. 211, 1956; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
46- L.H. Gann, "Adolf Hitler, The Complete Totalitarian", The Intercollegiate Review, Fall 1985, S. 24; zitiert von Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S. 78 (bersetzt aus dem Englischen: The Jews formed a sub-human counter race, predestined by their biological heritage to evil, just as the Nordic race was designated for nobility History would culminate in a new millennial empire of unparalleled splendour, based on a new racial hierarchy ordained by nature herself.)
47- K. Ludmerer., Eugenics, in: Encyclopedia of Bioethics, editiert von Mark Lappe, The Free Press, New York, S. 457, 1978; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, www.trueorigin.org/holocaust.htm
48- G. Stein, Biological science and the roots of Nazism, American Scientist, Bd. 76(1), S. 54, 1988; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
49- Adolf Hitler, Mein Kampf, Mnchen, Verlag Franz Eher Nachfolger, 1993, S. 44, 447-448; zitiert von A.E. Wilder Smith, Man's Origin Man's Destiny, The Word For Today Publishing 1993, S. 163, 164 (bersetzt aus dem Englischen: In the popular state, the education of the mind and the body will play an important role, but human selection is just as important. The state has the responsibility of declaring as unfit for reproductive purposes anyone who is obviously ill or genetically unsound. and must carry through with this responsibility ruthlessly without respect to understanding or lack of understanding on the part of anyone. Stopping reproduction of the bodily degenerate or psychically ill for a period of only 600 years would lead to an improvement in human health which can hardly be envisaged today. If the fertility of the healthiest members of the race were realized and planned the result would be a race which would have lost the seeds of bodily and spiritual decay which we now carry.)
50- S. Weindling, Health, Race and German Policies Between National Unification and Nazism 1870-1945, Cambridge University Press, Cambridge, MA, 1989, zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and The Nazi Race Holocaust, www.trueorigin.org/ holocaust.htm
51- Theodore D. Hall, The Scientific Background of the Nazi "Race Purification" Program, http://www.trufax.org/avoid/nazi.html (bersetzt aus dem Englischen: "The state must see to it that only the healthy beget children," Hitler said. "It must declare unfit for propagation all who are in any way visibly sick or who have inherited a disease and can therefore pass it on.")
52- Theodore D. Hall, The Scientific Background of the Nazi "Race Purification" Program, http://www.trufax.org/ avoid/nazi.html
53- John J. Michalczyk (Editor), Nazi Medicine: In The Shadow of The Reich (Dokumentarfilm), First Run Features, New York, 1997
54- George J. Stein, "Biological Science and the Roots of Nazism", American Scientist, Bd. 76, (January/February 1988), S. 52
55- Sir Arthur Keith, Evolution and Ethics, New York, G.S. Putnam's Sons, 1947, S. 14
56- Robert Clark, Darwin: Before and After, Grand Rapids International Press, Grand Rapids, MI, 1958. S.115
57- A. Keith, Evolution and Ethics, G. S. Putnam's Sons, New York, S. 230, 1946, zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, www.trueorigin.org/holocaust.htm
58- Francis Schaeffer, How Shall We Then Live?, Old Tappan, N.J., Revell, 1976, S. 151; zitiert von Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S. 78
59- Adolf Hitler, Hitler's Secret Conversations 1941-1944, mit einem Einfhrungsversuch in The Mind of Adolf Hitler von H.R. Trevor-Roper, Farrar, Straus and Young, New York, S. 117, 1953; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
60- Daniel Gasman, The Scientific Origins of National Socialism: Social Darwinism in Earnest Haeckel and the German Monist League, New York, American Elsevier Press, 1971, S. 168
61- Robert E.D. Clark, Darwin: Before and After, London, Paternoster Press, 1948, S. 115, zitiert von Henry M. Morris, The Long War Against God, Baker Book House, 1989, S. 81
62- Denis Mack Smith, Mussolini, S. 14
63- John S. Diggins, Mussolini and Fascism, Princeton University Press, 1972, S. 15
64- Cagdas Liderler Ansiklopedisi (The Encyclopaedia of Contemporary Leaders), Bd. 2, S. 669
65- James Joll, Europe Since 1870: An International History, Penguin Books, Middlesex, 1990, S. 164
66- M.F. Ashley-Montagu, Man in Process, New York, World. Pub. Co. 1961, S. 76, 77 zitiert von Bolton Davidheiser, W E Lammers (Ed) Scientific Studies in Special Creationism, 1971, S. 338-339
67- A.E. Wiggam, The New Dialogue of Science, Garden Publishing Co., Garden City, NY, S. 102, 1922; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
68- Robert Clark, Darwin: Before and After, Grand Rapids International Press, Grand Rapids, MI, 1958., S. 115-116; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http:// www.trueorigin.org/holocaust.htm (bersetzt aus dem Englischen: The whole world of Nature is a mighty struggle between strength and weakness-an eternal victory of the strong over the weak. There would be nothing but decay in the whole of nature if this were not so. He who would live must fight. He who does not wish to fight in this world where permanent struggle is the law of life, has not the right to exist. To think otherwise is to "insult" nature. Distress, misery and disease are her rejoinders.)
69- Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust. htm
70- Earnest Haeckel, The History of Creation: Or the Development of the Earth and Its Inhabitants by the Action of Natural Causes, Appleton, New York, 1876, S. 170; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
71- Theodore D. Hall, The Scientific Background of the Nazi "Race Purification" Program, http://www.trufax.org/avoid/nazi.html
72- Marshall Hall, Hitler, Lenin, Stalin, Mao et al: The Role of Darwinian Evolutionism in Their Lives, http://www.fixedearth.com/hlsm.html
73- Max Nordau, The Philosophy and Morals of War, North American Review 169 (1889):794 zitiert von Richard Hofstadter, Social Darwinism in American Thought, Boston, Beacon Press, 1955, S.171
74- Tempo Magazine, 14 Juli 1991
75- http://chefsseite.tsx.org/
76- Sabah Tageszeitung, 12 August 2000
77- San Francisco Examiner, 1 April1997
44- Carl Cohen, Communism, Fascism and Democracy, Random House, New York, 1972
45- J. Tenenbaum., Race and Reich, Twayne Pub., New York, S. 211, 1956; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
46- L.H. Gann, "Adolf Hitler, The Complete Totalitarian", The Intercollegiate Review, Fall 1985, S. 24; zitiert von Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S. 78 (bersetzt aus dem Englischen: The Jews formed a sub-human counter race, predestined by their biological heritage to evil, just as the Nordic race was designated for nobility History would culminate in a new millennial empire of unparalleled splendour, based on a new racial hierarchy ordained by nature herself.)
47- K. Ludmerer., Eugenics, in: Encyclopedia of Bioethics, editiert von Mark Lappe, The Free Press, New York, S. 457, 1978; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, www.trueorigin.org/holocaust.htm
48- G. Stein, Biological science and the roots of Nazism, American Scientist, Bd. 76(1), S. 54, 1988; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
49- Adolf Hitler, Mein Kampf, Mnchen, Verlag Franz Eher Nachfolger, 1993, S. 44, 447-448; zitiert von A.E. Wilder Smith, Man's Origin Man's Destiny, The Word For Today Publishing 1993, S. 163, 164 (bersetzt aus dem Englischen: In the popular state, the education of the mind and the body will play an important role, but human selection is just as important. The state has the responsibility of declaring as unfit for reproductive purposes anyone who is obviously ill or genetically unsound. and must carry through with this responsibility ruthlessly without respect to understanding or lack of understanding on the part of anyone. Stopping reproduction of the bodily degenerate or psychically ill for a period of only 600 years would lead to an improvement in human health which can hardly be envisaged today. If the fertility of the healthiest members of the race were realized and planned the result would be a race which would have lost the seeds of bodily and spiritual decay which we now carry.)
50- S. Weindling, Health, Race and German Policies Between National Unification and Nazism 1870-1945, Cambridge University Press, Cambridge, MA, 1989, zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and The Nazi Race Holocaust, www.trueorigin.org/ holocaust.htm
51- Theodore D. Hall, The Scientific Background of the Nazi "Race Purification" Program, http://www.trufax.org/avoid/nazi.html (bersetzt aus dem Englischen: "The state must see to it that only the healthy beget children," Hitler said. "It must declare unfit for propagation all who are in any way visibly sick or who have inherited a disease and can therefore pass it on.")
52- Theodore D. Hall, The Scientific Background of the Nazi "Race Purification" Program, http://www.trufax.org/ avoid/nazi.html
53- John J. Michalczyk (Editor), Nazi Medicine: In The Shadow of The Reich (Dokumentarfilm), First Run Features, New York, 1997
54- George J. Stein, "Biological Science and the Roots of Nazism", American Scientist, Bd. 76, (January/February 1988), S. 52
55- Sir Arthur Keith, Evolution and Ethics, New York, G.S. Putnam's Sons, 1947, S. 14
56- Robert Clark, Darwin: Before and After, Grand Rapids International Press, Grand Rapids, MI, 1958. S.115
57- A. Keith, Evolution and Ethics, G. S. Putnam's Sons, New York, S. 230, 1946, zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, www.trueorigin.org/holocaust.htm
58- Francis Schaeffer, How Shall We Then Live?, Old Tappan, N.J., Revell, 1976, S. 151; zitiert von Henry M. Morris, The Long war Against God, Baker Book House, 1989, S. 78
59- Adolf Hitler, Hitler's Secret Conversations 1941-1944, mit einem Einfhrungsversuch in The Mind of Adolf Hitler von H.R. Trevor-Roper, Farrar, Straus and Young, New York, S. 117, 1953; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
60- Daniel Gasman, The Scientific Origins of National Socialism: Social Darwinism in Earnest Haeckel and the German Monist League, New York, American Elsevier Press, 1971, S. 168
61- Robert E.D. Clark, Darwin: Before and After, London, Paternoster Press, 1948, S. 115, zitiert von Henry M. Morris, The Long War Against God, Baker Book House, 1989, S. 81
62- Denis Mack Smith, Mussolini, S. 14
63- John S. Diggins, Mussolini and Fascism, Princeton University Press, 1972, S. 15
64- Cagdas Liderler Ansiklopedisi (The Encyclopaedia of Contemporary Leaders), Bd. 2, S. 669
65- James Joll, Europe Since 1870: An International History, Penguin Books, Middlesex, 1990, S. 164
66- M.F. Ashley-Montagu, Man in Process, New York, World. Pub. Co. 1961, S. 76, 77 zitiert von Bolton Davidheiser, W E Lammers (Ed) Scientific Studies in Special Creationism, 1971, S. 338-339
67- A.E. Wiggam, The New Dialogue of Science, Garden Publishing Co., Garden City, NY, S. 102, 1922; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
68- Robert Clark, Darwin: Before and After, Grand Rapids International Press, Grand Rapids, MI, 1958., S. 115-116; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http:// www.trueorigin.org/holocaust.htm (bersetzt aus dem Englischen: The whole world of Nature is a mighty struggle between strength and weakness-an eternal victory of the strong over the weak. There would be nothing but decay in the whole of nature if this were not so. He who would live must fight. He who does not wish to fight in this world where permanent struggle is the law of life, has not the right to exist. To think otherwise is to "insult" nature. Distress, misery and disease are her rejoinders.)
69- Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust. htm
70- Earnest Haeckel, The History of Creation: Or the Development of the Earth and Its Inhabitants by the Action of Natural Causes, Appleton, New York, 1876, S. 170; zitiert von Jerry Bergman, Darwinism and the Nazi Race Holocaust, http://www.trueorigin.org/holocaust.htm
71- Theodore D. Hall, The Scientific Background of the Nazi "Race Purification" Program, http://www.trufax.org/avoid/nazi.html
72- Marshall Hall, Hitler, Lenin, Stalin, Mao et al: The Role of Darwinian Evolutionism in Their Lives, http://www.fixedearth.com/hlsm.html
73- Max Nordau, The Philosophy and Morals of War, North American Review 169 (1889):794 zitiert von Richard Hofstadter, Social Darwinism in American Thought, Boston, Beacon Press, 1955, S.171
74- Tempo Magazine, 14 Juli 1991
75- http://chefsseite.tsx.org/
76- Sabah Tageszeitung, 12 August 2000
77- San Francisco Examiner, 1 April1997













Genauso, wie Hitler seine Politik am Darwinismus ausrichtete, benutzte sein Zeitgenosse und Verbndeter Benito Mussolini darwinistische Behauptungen und Konzepte, um Italien auf imperialistischen und faschistischen Fundamenten zu begrnden.

Ein anderer faschistischer Unterdrcker, der das zwanzigste Jahrhundert in ein Meer von Blut verwandelte, war Franco. Er organisierte mit Hilfe der darwinistischen Faschisten Hitler und Mussolini die Falange-Bewegung in Spanien, und brachte den Menschen in Spanien groes Leid und Tyrannei. Er riss sein Volk in den Brgerkrieg, hetzte Bruder auf Bruder und Vter auf ihre Shne.














Auch wenn faschistische Fhrer wie Hitler und Mussolini und die Nazi-Organisationen mit denen sie verbunden waren (SA, SS und Gestapo) oder Mussolini's "Schwarzhemden" heute als ein Relikt der Vergangenheit erscheinen, so sind Neo-Nazi Organisationen, die deren Ideen folgen, immer noch aktiv. Besonders in den krzlich vergangenen Jahren tauchten rassistische und faschistische Bewegungen in vielen europischen Lndern wieder auf. In vorderster Front dieser Bewegungen stehen die Neo-Nazis in Deutschland.
Der Name, auf dem die Feindschaft der Neo-Nazis gegen die Trken basiert, ist wieder Charles Darwin. Die Neo-Nazis glauben, dass sie eine wissenschaftliche Erklrung fr ihren Trkenhass liefern, wenn sie Auszge aus Charles Darwins' falschen und unintelligenten Behauptungen publizieren. Auf den letzten Seiten dieses Kapitels sind einige Neo-Nazi Webseiten zu sehen, auf denen Darwin gepriesen wird und wo die Art Aussagen zu finden sind, die sie ber die trkische Nation machen.



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